OTA Update Version 1.x

  • Wenn man mit 120 km/h manuell gesetztes Limit in eine Begrenzung einfährt, darf ein Tempomat danach nicht einfach eine höhere Geschwindigkeit wählen.

    Wenn man bei erlaubten 50 manuell auf 60 stellt darf er dann Außerorts nicht auf 100 hochsetzen?

    Wenn man den Ortsausgang verpennt hat müssen sich dann die hinterherfahrenden ärgern?

    Mein Firmenwagen war ein grüner OctaviaRS TDI. Die schlimmste Lästerei über die Farbe wurde mein Benutzername.

    Jetzt ein grauer RS TSI mit grün/blauen Streifen.

    Jetzt ein roter RS iV (PlugIn-Hybrid).
    Ab 05.2025: Premium, Allrad, "mit alles", Arctic Blue Metallic,

  • Ich finde er könnte sich für jede "erlaubte Geschwindigkeit " merken was ich da eingestellt habe, zumindest für die jeweilige Fahrt. Z.b. Stelle ich am Anfang 32 in der 30er Zone ein, wenn dann später wieder Tempo 30 komme stellt er wieder auf 32.

    Bestellt: Explorer RWD Select, 79kwh, AHK, Komfort, Agr, Arctic blue

    Produktion 29.6.26, 2.7.26 gebaut am 26.6.26, Lieferung voraussichtlich Mitte Juli

    Abgeholt am 21.8.!

  • Stelle ich am Anfang 32 in der 30er Zone ein,

    "Elefantenrennen" in Perfektion!

    Da versteht man warum LKW sich wegen ein paar km/h überholen.

    Der Zeitvorteil ist halt enorm! :rolleyes:

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  • War ja nur ein Beispiel, in echt stelle ich natürlich 50 in der 30er Zone ein 😄

    Aber zumindest ür Bereiche ohne Tempolimit würde es halt durchaus Sinn machen.

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  • Wenn man bei erlaubten 50 manuell auf 60 stellt darf er dann Außerorts nicht auf 100 hochsetzen?

    Nein, macht ein gutes System nicht. Ein eingestelltes Limit ist ein Limit.

    Ford / VW interpretiert "adaptiv" derart, dass sich das Auto an externe Vorgaben anpassen muss, vergisst dabei aus meiner Sicht aber, dass es gute Gründe dafür gibt, eine Höchstgeschwindigkeit nicht auszunutzen. Wenn ich aufgrund der Straßenverhältnisse 80 festlege, oder weil ich auf der Autobahn wirtschaftlich unterwegs sein will, dann darf das Auto sich nicht ständig über diese Vorgabe hinwegsetzen.

    Es muss immer der Fahrer der Herr sein, nicht der Computer.

  • Ford / VW interpretiert "adaptiv" derart, dass sich das Auto an externe Vorgaben anpassen muss,

    Das nennt man Teilautonomes Fahren.

    Der Weg zum vollautonomen ist, denke ich, noch ein langer.

    Aber irgendwie muss man sich ja dorthin Entwickeln.

    Nicht nur die Technik, auch der Nutzer.

    oder weil ich auf der Autobahn wirtschaftlich unterwegs sein will,

    Im Eco-Modus beschleunigt er sanfter um Energie zu sparen.

    aufgrund der Straßenverhältnisse 80 festlege,

    Schlechte Strassenverhältnisse geben leider die Kartendaten noch nicht her.

    Das könnte man lösen indem man die Kamerabilder des Fahrzeugs auswertet und speichert.

    Hier schreien aber wieder die Datenschützer.


    Ich bin jetzt 45 und würde mich freuen wenn ich es noch erleben darf dass mich mein Auto nach einer Feuchtfröhlichen Feier nach Hause fährt und ich dafür keinen Fahrdienst welcher Art auch immer in Anspruch nehmen muss.

    Mein Firmenwagen war ein grüner OctaviaRS TDI. Die schlimmste Lästerei über die Farbe wurde mein Benutzername.

    Jetzt ein grauer RS TSI mit grün/blauen Streifen.

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  • Ford verkauft kein teilautonomes Fahren. Ford verkauft ein "adaptive cruis control", sprich einen sich anpassenden Tempomaten mit Spurführungsassistenten.

    Und du widersprichst Dir selbst. Wenn das Auto keine Fahrbahnbedingungen oder Gefahrenstellen erkennen kann, darf es auch nicht so tun, als ob diese nicht existieren. Es handelt sich um Assistenzsysteme. Diese dürfen sich nur über den Fahrer hinwegsetzen, um Gefahren zu verhindern, nicht um sie zu generieren.

  • Dann sollen Assistenzsysteme Grundsätzlich von schlechten Straßenverhältnissen ausgehen und dann entsprechend (wie?) arbeiten?


    Ford verkauft kein teilautonomes Fahren. Ford verkauft ein "adaptive cruis control", sprich einen sich anpassenden Tempomaten mit Spurführungsassistenten.

    Gemäß Definition ist das Autonomes Fahren Level 2 (von 5):


    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/autonomes-fahren/grundlagen/autonomes-fahren-5-stufen/

    Mein Firmenwagen war ein grüner OctaviaRS TDI. Die schlimmste Lästerei über die Farbe wurde mein Benutzername.

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  • Ford verkauft kein teilautonomes Fahren. Ford verkauft ein "adaptive cruis control", sprich einen sich anpassenden Tempomaten mit Spurführungsassistenten.

    Und du widersprichst Dir selbst. Wenn das Auto keine Fahrbahnbedingungen oder Gefahrenstellen erkennen kann, darf es auch nicht so tun, als ob diese nicht existieren. Es handelt sich um Assistenzsysteme. Diese dürfen sich nur über den Fahrer hinwegsetzen, um Gefahren zu verhindern, nicht um sie zu generieren.

    Na ja, dem würde ich so nicht zustimmen wollen


    https://www.ford.de/technologi…d%20Beinen%20eine%20Pause.


    Demnach stuft Ford BlueCruise in das Level 2 des autonomen Fahrens ein😉


    Für uns VW-Derivate Besitzer wird das allerdings nix, denn BlueCruise oder ein vergleichbares System bietet VW bekanntermaßen nicht an und ich vermute, wird es auch nicht geben. Gleichwohl nach meinem Empfinden bei meinen Testfahrten der Travel-Assist grundsätzlich mindestens genauso gut arbeitet, wie der Spurhalteassistent der “echten” Ford-Modelle mit BlueCruise.

    Grundsätzlich bräuchte es ja imho nur die Erweiterung des Spurhalteassistenten (Travel-Assist) um die “handlose Spurhaltefahrt”. Dass das bei Vorliegen der entsprechenden Hardware möglich ist, hat Ford ja mit dem Mach E bewiesen, der mit einem OTA für BlueCruise “nachgerüstet” wurde.

    Wo ein Wille wäre…🤷🏻‍♂️


    Grüße

    Auslieferung voraussichtl. am 09.09.2026: Ford Explorer 2026.75 Prem RWD - Weiteres: