Der Aufwand ist aber schon gewaltig. Alleine die 25 Meter lassen sich solche Leute immer sehr gerne bezahlen. Mit der Hand macht es meistens keiner, wird vielleicht eher ein Minibagger genommen und der kostet ja auch. Aber ansonsten absolut fair von Deinem Vermieter. Win Win Situation für beide. Top.
Es musste das Parkplatzpflaster aufgenommen werden, die Gräben wurden von zwei Mann gebuddelt…dazu das Fundament der Stele.
Der Elektriker musste eben auch eingebunden werden, die Anschlüsse an die Wallbox und an den Zähler mit separatem Sicherungskasten sowie die Meldung an den Netzbetreiber (muss in BB vom autorisierten Elektrofachbetieb vorgenommen werden), kostet ja auch ein paar Teuronen…
Ich war wirklich froh, dass der Vermieter unter der Voraussetzung der Mitnutzung der Leerrohre sich so beteiligte, auch wenn davon bisher schon ein weiterer Mieter profitierte, der neben meiner Leitung unter der Erde liegt.
Aber für mich stand nach der Testphase Outlander und Kuga PHEV fest, dass ich diesen Luxus einer eigenen Wallbox nutzen möchte, um eben meine eigene Ladeplanung zu haben und unabhängig von öffentlichen Ladestellen zu sein - und es ist ja eine Investition für Jahre…
Wenn ich die Preise von öffentlichen Ladestellen hochrechne und dagegen die private kWh rechne, geht das schneller als man denkt, bis sich die zunächst irrsinnig hoch erscheinende Ausgabe für eine Installation einer eigenen Wb gegen die deutlich höheren kWh-Kosten bei der Nutzung der öffentlichen Ladestellen amortisiert hat - gegenüber Verbrennern oder Diesel ganz zu schweigen.
Komfortabler kann man es doch nicht haben, abends angestöpselt, morgens zur Abfahrt ist der “Tank” voll - und im Winter haste sogar für ein paar Euro das Auto innen warm, die Scheiben abgetaut und der Fahrakku ist vorgewärmt - ein Kaltstart gehört damit in die Rubrik “Seltenheit”…
Grüße