Beiträge von Heinz15

    Schau Dir mal Videos an, wie die Reifen auf die Felgen montiert werden und dann stellt Dir die Frage, ob Du mit einem Reifen, der das schon mehrmals hinter sich hat, noch auf der AB 130 oder schneller fahren möchtest.


    Die original Ford 19-Zoll Winterräder wurden vor einiger Zeit für 1.699 € angeboten und wenn man die nach der Leasingzeit wieder verkauft, sollte das kostenmäßig nicht viel ausmachen.


    Aktuell werden auf der Ford-Homepage nur die 20-Zoll-Winterräder für 2.296 € angeboten, aber es gibt aktuell 10% Black Friday Rabatt, dann kosten die noch 2.066,40 €.


    Wenn Du 800 € für die Winterräder ausgibst und 600 - 800 € für das Wechseln sind das auch schon 1.400 - 1.600 €.


    Da müßten die gebrauchten Winterkompletträder beim Verkauf nach der Leasingzeit auch nur noch 500 - 700 € bringen, damit es nicht teurer ist.


    Für mich wäre das allein aus Sicherheitsgründen keine Option, zweimal jährlich die Reifen auf den Felgen zu wechseln.

    So ist es.


    Ich hatte im Enyaq auch einmal die Meldung und man hat dann einfach ein schlechtes Gefühl, bis man irgendwo den Luftdruck messen kann.


    Seitdem habe ich dieses Teil im Auto: https://www.amazon.de/dp/B00KEJSI6A?ref=nb_sb_ss_w_as-reorder_k0_1_...


    Da hat man nicht nur einen Lufdruckprüfer, sondern auch gleich noch einen digitalen Profilmesser.


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    Wenn Sensoren verbaut würden, müßte aber eigentlich auch der Reifendruck angezeigt werden (manche Fahrzeuge zeigen sogar die Temperatur der Reifen).


    goelectric_19 schreibt aber im Ausgangspost, dass keine Drücke angezeigt werden.

    Hast Du nach dem Wechsel auf die Winterreifen den Reifendruck bestätigt?


    Die MEB-Plattform hat keine RDKI-Sensoren in den Reifen, sondern nur eine passive Reifendruckkontrolle, die meines Wissens über die ABS-Sensoren (Radumfang) läuft. Ich denke mal, das ist beim Explorer auch so.


    Hat einerseits den Nachteil, dass man den genauen Druck nicht im Display einsehen kann, aber andererseits den Vorteil, dass man keine teuren RDKI-Sensoren für die Winterräder kaufen muß.


    Ich hatte mal beim Enyaq die Reifendruck-Meldung und bei den nächsten beiden Tanken waren die Reifenfüller defekt. Seitdem habe ich einen Reifendruckprüfer im Auto.

    So ist es.


    Wobei es ja, wenn man zu Hause laden kann, egal ist. Da reichen die 80% für den Alltag locker und wenn's nötig ist, sind die 100% zu Hause ja kein Aufwand.

    Läßt sich ohne Kenntnis des Streckenprofils (AB-Anteil und AB-Geschwindigkeit) nicht beurteilen, aber klingt schon mal gut mit 17,8 kWh.


    Ich hab z.B. bei meinem Allrad-Enyaq auf insgesamt über 46 tkm incl. Winter und Langstrecken einen Durchschnitt von 19,4 kWh im Display stehen, wobei ich, wenn's keinen zusätzlichen Ladestopp kostet gerne auch flotter fahre. Andererseits fahre ich aber auch durch das Pendeln sehr viel Landstraße.

    ... war der Akku vorkonditioniert? Wenn ja, ist das eher dünn.


    ... seit der Taycan in meine Garage beim Büro eingezogen ist, lade ich meinen Dienstwagen in einer anderen Garage wo eine CEE-Dose ist.


    In meiner Garage ist eine Go-E-Wallbox, da zeigt mir der Enyaq 10,5 kW Ladeleistung an. In der anderen Garage mußte ich noch eine 5m-Verlängerung installieren, an der dann so eine mobile Wallbox hängt. Da zeigt mir der Enyaq eine Eingangsleistung von 10,0 kW

    22 kW ist gut. Da dürfte ich mit dem Enyaq 80x in dieser Jahreszeit wohl nur 110/120 fahren, um das zu schaffen ;)


    Da ich in der Regel mit dem Enyaq 130/140 fahre, bzw. in Österreich 135 Tempomat liege ich da im Winter auf Strecke bei mindestens 25 kWh auf 100 km.