Beiträge von Heinz15

    Sehe ich auch so. Ich hatte das Matrixlicht im Enyaq und jetzt im Exlorer das normale Laserlicht. Natürlich hat Matrix mit dem Ausblenden des Gegenverkehrs gewisse Vorteile, aber mit dem normalen Licht kann ich auch leben.


    Ich wollte kein Premium, weil ich die 19 Zoll-Räder aus Komfortgründen haben wollte und das Soundystem nicht brauche. Andere Dinge wie Ambientelicht und eben Matrix wären nett gewesen, aber entbehrlich.


    Letztendlich muß man sich genau ansehen, was man aus dem Premiumpaket ohnehin haben möchte. Wenn man das Alles ohnehin haben möchte, wird man auch die 5% geringere Reichweite des Premium verkraften.


    Nur wegen des Matrix-Lichtes Premium zu kaufen macht meines Erachtens keinen Sinn.

    Eine gute Langstreckentauglichkeit ist immer die Kombination von Effizienz, Akkugröße und Ladegeschwindigkeit.


    Die Frage wird sein, ob die MEB-Plattform nochmal auf der 400V-Technologie eine Verbesserung erfährt, oder ob gleich der Wechsel zur 800V-Technologie kommt.


    BMW startet ja mit der Neuen Klasse und wird zur IAA den iX3 auf dieser Plattform bringen. In den nächsten zwei Jahren sollen auch Limousinen und Kombis folgen. Da könnte es dann für den ID.7, der ja momentan der Renner bei VW ist, eng werden.

    Mit den Egoisten waren vordergründig die Falschparker gemeint.

    Aber auch Dein Dacia Spring Beispiel stimmt nicht.

    Da mich die 3,6 kW schon bei meinem Hyundai Tucson mit 14 kWh-Akku genervt hatten, habe ich mal nachgelesen wie schnell ein Spring laden kann. Da ist bei ev database für den alten und den aktuellen Spring eine Kapazität von 25 kWh netto angegeben und eine Ladegeschwindigkeit von 6,6 kW.

    Das heißt, wenn die Blockiergebühr ab 3 Stunden greift bekommt man zuvor über 70% in den Akku und wenn sie nach 4 Stunden greift fast 100%.

    Ich bin der Meinung, dass vorhandene Infrastruktur so effektiv wie möglich genutzt werden sollte, zum Vorteil Aller.

    Und da kann es nicht sein, dass das Auto der Flaschenhals ist, nur damit die Hersteller ein paar Euro sparen.

    So teuer kann es ja nicht sein, wenn man sieht, dass die Smarts, egal welcher Baureihe, serienmäßig 22 kW können.

    Ein Zeitfenster ist schon richtig. Würde die Blockiergebühr erst mit Ende des Ladevorgangs greifen, gibt es sicher so Experten, die im Auto die Ladegeschwindigkeit reduzieren und den Ladepunkt als Parkplatz nutzen.


    Aber wenn das Auto nur 11 kW kann, wovon ja in einer Stunde nur gut 10 kWh im Auto ankommen, reicht eben die Zeitspanne von 3 oder 4 Stunden unter Umständen nicht aus, die gewünsche Energiemenge zu laden, bevor die Blockiergebühr greift.


    Könnte das Auto 22 kW, wäre dieses Problem behoben.