Beiträge von smartuser

    Meine Frau fährt einen Renault Twingo e. Wenn man die App von Renault mit der von Ford vergleicht, ist der Funktionsumfang bei Ford einfach Klasse. ;)

    Die Ford App bietet mir folgende Funktionen:

    Türen aus der ferne Verriegeln und Entriegeln. Die Sinnhaftigkeit und der Use Case dieser Funktion erschließt sich mir nicht. Wenn ich 100 km von meinem Auto entfernt bin, habe ich in der Regel kein Interesse daran, die Türen zu öffnen. Und wenn ich die Türen schließen will, sehe ich ganz gern, daß das auch funktioniert. Das mache ich mit der Fernbedienung im Schlüssel

    Vorklimatisierung. Da kann ich mir kaum vorstellen, dass es eine App gibt, die das nicht kann.

    Laden kann ich stoppen, aber nicht wieder starten. Und Einstellungen zum Laden selbst kann ich überhaupt keine machen. Geht nicht einmal im Auto selbst wirklich gut. Intelligentes Überschussladen scheint ein Fremdwort für Ford.

    Weitere Funktionen der Ford App fallen mir jetzt nicht ein. Ich kenne die Renault App nicht, aber die Apps von Hyundai, Tesla, Kia, BMW und Smart. Alle sind um Klassen besser als die Ford App. Noch schlechter als bei Ford ist ja kaum vorstellbar, das ist dann wirklich absolut unterirdisch.

    Wie gesagt: Der Explorer EV hätte eine wesentlich bessere Software und App verdient.

    Nochmal, Mach-e = Ford, Capri/Explorer = VW


    Auch wenn es die selbe App ist, die dahinter liegende Technik ist völlig anders. Du kannst da leider nichts einstellen. Höchstens über Landeorte vielleicht.

    Geht es denn bei den Fahrzeugen von VW auch nicht? Habe leider im Bekanntenkreis niemanden, der ein VW-Fahrzeug hat.

    Die Funktionalität der App ist einfach gruselig, das Auto hätte wirklich Besseres verdient. Unser Sohn fährt seit Jahren Ford Verbrenner und er kann nur feststellen, dass es über die Jahre mit der Funktionalität nur schlechter geworden ist. Er macht IT Security in einem Weltunternehmen und hat Expertise. Daher bin ich mir nicht sicher, ob es tatsächlich an der Technik von VW liegt oder nicht doch an der Software von Ford. Ford hat im letzten Jahr die API für den Privatzugang gesperrt, so dass man jetzt auch keinerlei Daten mehr in Home Assistant bekommt (das ich nutze). BMW war da bis zum 1. September dieses Jahres vorbildlich, hat aber dann die API auch gesperrt. Man will mit den Daten vermutlich Geld verdienen und ich gehe davon aus, dass es über kurz oder lang ein Angebot geben wird, in welchem die Daten gegen Bezahlung wieder geliefert werden. Wenigstens ist die App von BMW immer noch um Klassen besser als die von Ford. Da kann ich Ladestrom in Schritten von 1 A, Zielladestand wie auch zeitgesteuertes Laden über die App machen. Bei Ford gibt es überhaupt nur eine Einstellung für den Ladestrom. Man kann entweder mit voller oder mit halber Geschwindigkeit laden. Einstellung zudem nur im Auto möglich. Einfach nur schlecht. Kann mir fast nicht vorstellen, dass das bei VW genauso schlecht ist.

    "...

    Mein Problem was ich am Ende des Jahres 2025 sehe, dass ich die Überschusseinspeisung an das Bayernwerk melden muss. Kann ich aber nicht, weil die falsche Zählernummer hinterlegt ist. Der Octopus-Support hat hier auch keine Lösung. Ich werde den Zählerstand per Mail an das Bayernwerk melden und keinesfalls den Zählerstand im Onlineportal mit der falschen Zählernummer eintragen. Bin von der Energiewende sehr begeistert X("

    Erinnert mich irgendwie an meine Odyssee mit dem Netzbetreiber/Lieferanten wegen der Abrechnung. Wir haben seit 2007 eine Wärmepumpe mit einem vergünstigten Stromtarif. Früher hatten wir einfach zwei getrennte Zähler. Der Netzbetreiber hat bei uns dann eine Kaskadenschaltung mit zwei Zweirichtungszählern implementiert als wir unsere PV installiert haben, die sowohl den Haushalt als auch die WP versorgt. Ist ja im Prinzip gut, weil man die Kosten für einen dritten Zähler spart.

    In dieser Kaskadenschaltung wird mit dem ersten Zähler der Haushaltsbezug und mit dem zweiten Zähler der Gesamtbezug ermittelt. Den Bezugsstrom der Wärmepumpe muss man dann durch Differenzbildung der beiden Zähler ermitteln. Der Netzbetreiber hat dafür sogar ein schönes Schaubild auf seiner Website. Das ist anscheinend den Mitarbeitern dort aber nicht bekannt und auch dem Schwesterunternehmen, das damals unser Lieferant war, nicht. Die haben schlicht den Gesamtzähler als Wärmepumpenbezug abgerechnet und dann den Haushaltszähler einfach obendrauf für den Haushalt. Nachdem ich in sieben Monaten (in denen ich denen sogar ihr eigenes Schaubild geschickt habe) keinerlei Erfolg hatte, den Fehler zu korrigiert zu bekommen, habe ich mich an den Vorstandsvorsitzenden des Lieferanten gewandt und kräftig Dampf abgelassen und mit Verbraucherbeschwerde gedroht. Dann ging es rasend schnell. Innerhalb von 48 h meldete sich eine Assistentin aus dem Stab des Vorstandsvorsitzenden telefonisch bei mir und hat sich entschuldigt ("Sie haben natürlich völlig recht und wir möchten uns entschuldigen") und ich hatte drei Tage später eine richtige Rechnung... Mein Bruder musste mit der gleichen Kombination Netzbetreiber/Lieferant mit dem gleichen Problem erst den Weg über die Verbraucherbeschwerde gehen. Wir haben daraufhin nach über 40 Jahren den Lieferanten gewechselt (der neue war auch noch günstiger) und man höre und staune: Die erste Abrechnung war sofort korrekt. Beim neuen Anbieter ist die Zählerstandseingabe für eine Kaskadenschaltung über das Kundenportal online aus gutem Grund erst gar nicht möglich, man kann die Daten der beiden Zähler überhaupt nur per e-mail übermitteln....

    Die Energiewende hat schon so ihre Tücken und wie immer hängt es von Menschen ab... :rolleyes:

    Hab die Antenne mittlerweile verbaut bekommen. Daten gibt es aber dennoch nicht. Man hat noch technische Probleme und ich soll es im Januar nochmal versuchen…

    Das ist natürlich schlecht. Ich habe an unseren beiden Zählern ein Gateway nachträglich installiert, um die Zählerdaten in mein Home Assistant System zu bringen. Installation hat keine 10 min gedauert. Das funktioniert sehr gut und ich habe Verbrauch wie auch Einspeisung sowohl für die Wärmepumpe wie auch den Haushaltsstrom jetzt praktisch in Echtzeit im System. Da Home Assistant die Daten übers heimische WLAN bekommt, bin ich sicher, dass auch eine Kommunikation mit dem Netzbetreiber funktionieren sollte.

    Habe ein angemeldetes BKW und hierdurch einen digitalen Zähler bekommen. Nur ist der offenbar nicht smart und muss erneut getauscht werden…

    Das smarte oder intelligente Messystem erfordert einen geeigneten elektronischen Zähler und ein Gateway - erst dann können Daten an den Netzbetreiber übertragen werden. Ein neu eingebauter Zähler sollte heute eine IR-Schnittstelle haben, über die ein Gateway angeschlossen werden kann., welches dann über Mobilfunk oder LAN kommuniziert. Unsere Zähler, die bei der Installation der PV-Anlage eingebaut wurden (2021) hatten diese Schnittstelle jedenfalls schon. Wenn ihr ein BKW installiert habt, hat der Netzbetreiber sicher einen Zweirichtungszähler installiert, der Bezug und Einspeisung separat mißt. Die meisten Zweirichtungszähler sollten mit einem Gateway zu einem intelligenten Messsystem verbunden werden können.

    Hallo


    2. USB Stecker -

    Gibts echt nur die beiden hinter dem NAVI - bei denen du Schlangenhände haben mußt um einen Stecker reinzustecken?

    Das mit den beiden USB-Buchsen ist wirklich sehr schlecht gelöst. Man fragt sich, welcher Mastermind auf diese Idee gekommen ist. Aber wie von Cosinus schon beschrieben, konnte auch ich ausser den beiden Buchsen hinten, die aber nicht zur Datenübertragung vorgesehen sind, bislang nichts finden. Ich habe jetzt zwei kurze USB Kabel dauerhaft angeschlossen um nicht ständig Verrenkungen machen zu müssen.

    Das ist nicht ganz richtig; der Netzbetreiber ist verpflichtet einen aktuellen Smartmeter und Gateway einzubauen, wenn, wie bei mir, eine PV-Anlage und vor allem eine Wärmepumpe installiert ist; die Wallbox ist bei mir auch schon seit 5 Jahren im Einsatz. Meine Smartmeter und Gateway sind vor 3 Monaten eingebaut worden, automatisch ohne Antrag, ohne zusätzliche Kosten !!

    Hängt davon ab, wann etwas installiert wurde. Wir haben eine PV mit Speicher, eine Wärmepumpe und die Wallbox. Zwei Smartmeter sind eingebaut und das Ganze ist als Kaskadenschaltung umgesetzt (vom Netzbetreiber). Gateway gibt es nicht.

    Ich vermute einmal, dass die Wärmepumpe in deinem Fall nach dem 1.1.2024 eingebaut wurde -. dann muss sie als steuerbarer Verbraucher angemeldet sein und es braucht schon deswegen ein Gateway (ich denke Rundsteuerempfänger werden nicht mehr eingesetzt). Unsere WP gibt es seit 2007, die PV-Anlage und die Wallbox seit 2021.

    Bei uns resultiert mein Recht auf ein smartes Messsystem (Smart Meter und Gateway) daraus, dass wir im Gesamtbezug über 6000 kWh pro Jahr liegen und eine PV mit mehr als 7 kWp haben. Die bundesweite Einführung bei diesen Stromkunden soll laut Gesetz schrittweise erfolgen. Bis Ende 2025 muss die Installation bei mindestens 20 % erfolgt sein. Für die Jahre danach gibt es Quoten, die von den Messstellenbetreibern erfüllt werden müssen.

    Einer unserer Smart Meter mißt den Haushaltsverbrauch, der zweite den Gesamtverbrauch. Der Wärmepumpenverbrauch wird durch Differenzbildung ermittelt. Der Gesamtzähler mißt als Zweirichtungszähler auch die Einspeisung. Die Wallbox hängt am Haushaltszähler. Der Haushaltsstrom ist teurer als der Wärmepumpenstrom. Die Wallbox ist noch nicht als steuerbarer Verbraucher angemeldet. Nun würde ich gerne die Wallbox als steuerbaren Verbraucher anmelden um von der damit verbundenen Vergünstigung profitieren zu können. Mein Vorschlag war einfach, die Wallbox an den Gesamtzähler zu hängen und damit den Strom für die Wallbox zum Wärmestromtarif zu beziehen. Auf diesen Vorschlag habe ich bis jetzt keinerlei Reaktion vom Netzbetreiber (der auch Messstellenbetreiber aber nicht Stromlieferant ist) erhalten. Ein eigener neuer Zähler für die Wallbox macht keinen Sinn, denn ich lade zu einem erheblichen Teil mit PV-Überschuss. Die Kosten eines zusätzlichen Zählers würden die Einsparungen beim Strompreis mehr als auffressen. Der Stromversorger ist natürlich auch nicht interessiert an meinem Vorschlag. Er zieht sich darauf zurück, dass er nicht der Messstellenbetreiber sei

    Habt ihr das getan? Hat jemand Erfahrung, was das bringt?

    Würde mal vermuten, dass der Händler dann Infos zum Kilometerstand erhält. Kenne das so von meinem letzten Firmenwagen (BMW). Da erhielt ich eines Tages einen Anruf der Werkstatt: "Ihr Auto hat uns mitgeteilt, das es einen Service möchte..."

    Könnten es die Ladeverluste sein, bei der Höhe von 3 kWh könnte es passen.

    Pragmatisch: ins Auto setzen, Heizung auf Vollgas und auf den Verbrauch schauen.

    Ladeverluste können es meines Erachtens nicht sein. Der Ladestand vor Abfahrt wurde mit 98 % angezeigt, bei der Ankunft mit 6 %. Dazwischen wurde nicht geladen, weswegen auch keine Ladeverluste eingetreten sein können.

    Im Sommer bei 35 Grad in der Sonne bei stehendem Fahrzeug lag der Momentanverbrauch nach Anzeige bei 5 kWh. Also wird die Klimatisierung eingerechnet.

    Das wird bei der Heizung dann auch so sein.

    Das hätte ich auch erwartet - dann passt aber in meinem Fall die Batteriestandsanzeige nicht zu dem angezeigten Durchschnittsverbrauch. Wenn die Batterie die 79 kWh hat und ich mit 98 % (das sind dann 77,2 kWh im "Tank") losfahre, müßten nach 324 km mit 21,5 kWh/100 km noch 7,7 kWh oder 10 % in der Batterie sein. Angezeigt wird mir aber ein Reststand von 6%. Da fehlen dann 3,1 kWh- was mir für die Heizung im konkreten Fall plausibel erscheint. Wenn natürlich die Batteriestandsanzeige ungenau ist, könnte das die Differenz auch erklären. Oder die Batterie hat nicht die 79 kWh Kapazität.