Beiträge von Froschf...gruen

    Mit dem Händler abklären und, wenn die Absprache passt, schriftlich festhalten wie man damit umgeht wenn der Wagen VOR deinem Wunschtermin angeliefert wird.

    Wir hatten schon öfters in der Firma den Fall, dass der jeweilige Händler so heiss darauf war den Kauf/Leasingvertrag abzuschließen, dass er damit einverstanden war den Wagen ggf. halt ein paar Wochen auf seinem Hof stehen zu lassen.

    Zuletzt stand der neue Audi Q8 e-Tron rund 3 Monate beim Händler rum, weil er deutlich früher kam als für sie nötig.


    Man muss es nur schriftlich festhalten.

    Sonst fällt dem Händler erst bei Lieferung des Wagens ein dass er ja auch erst bei Übergabe bzw. Zulassung (Leasing) sein Geld bekommt und will ihn dann plötzlich doch schnell loswerden.

    Ford hat halt schlicht den Nachteil, im Hochlohnland Deutschland zu produzieren.

    Tschechien ist da deutlich günstiger.

    Wenn man an einer Stelle höhere Kosten hat, muss man sie an anderer Stelle senken.


    Und das sage ich als Anwohner der Region Köln und Bekannten die im Werk Köln arbeiten.


    Das ändert aber leider nichts an der genannten Tatsache.

    und kann nur die Funktionen in der App, die auch VW inplementiert hat.

    Wenn Ford sie denn auch gekauft hat. Ansonsten sind die Funktionen zwar implementiert aber nicht freigegeben.

    (Audi Q4, Enyaq, iD4, z.B. basieren alle auf der gleichen Plattform wie der Explorer)

    …und er bietet dann auch automatisch, wenn sich eine Staulage gebildet hat, eine alternative Route an und umfährt den Stau, wenn es denn eine schnellere Route gibt?

    Ja.



    Habe ich im „VWschen-Ford-System“ dann auch die Möglichkeit, vor der Routenerstellung durch das Fahrzeugnavi nicht die schnellste sondern auch die kürzeste Strecke zu wählen?

    Keine Ahnung. Habe bis heute noch nie das Bedürfnis gehabt, langsame Schleichwege zu fahren. Und deshalb nie danach gesucht.

    Bei den passiven RDKS wie im Explorer muss man aber daran denken, dass nur UNTERSCHIEDE in den Reifendrücken erkannt werden.

    Wenn also alle 4 Räder über einen langen Zeitraum gleichmäßig Luft verlieren (was ja ganz normal ist) meldet das System NICHTS.

    -> Daher geben diese Systeme gelegentlich eine (fake) Fehlermeldung heraus um dich zum Luftdruck prüfen zu animieren.

    Also nicht wundern, wenn mal eine Meldung kommt und du beim prüfen denkst "was wollte das Ding? Ist doch alles OK".


    Das System vergleicht über die ABS Sensoren die Drehzahlen der einzelnen Räder (Bei unterschiedlichem Luftdruck unterscheidet sich der Umfang und somit die Drehzahl.)

    Zum Thema "der Mustang Mach-e und der Kuga können es ja auch":

    Der Explorer/Capri ist ein VW !!! (Im Ford Blechkleid)


    Funktionalitäten haben hier Vertragliche Hintergründe (für was hat Ford bezahlt, was bekommen sie überhaupt zum Kauf angeboten?).

    Das kann man schön an Bemerkungen wie z.B. "das kann der Enyaq doch auch" sehen. Ja, der Enyaq ist das gleiche Auto wie der Exi. Die Technik gibt es also her.

    Hier über technische Fähigkeiten seitens Ford zu diskutieren ist überflüssig.


    Ford nutzt hier VW Technik. Nur die Graphische Oberfläche des Bildschirms im Auto und der App wurde an Ford angepasst.

    Dahinter steckt VW und hat somit nichts mit Mach-e und Kuga zu tun.


    Und wenn bald die angekündigten Kleinwagen auf Renault Basis kommen (die sogar bei Renault gebaut werden sollen) wirds bestimmt noch lustiger.

    Weil sich die Dienstwagenbesteuerung nach dem Brutto-LISTEN-Neupreis in Deutschland richtet.

    Wenn ich mir einen EU-Re-Import zu super Spezialkonditionen lease, muss ich trotzdem den Deutschen Brutto-LISTEN-Neupreis versteuern.


    Der tatsächliche Preis ist für den zahlenden Arbeitgeber interessant.

    Mich als Nutzer interessiert nur der genannte Listenpreis.

    Der USB-C Standard erlaubt Spannungen bis 48V.

    Das funktioniert aber nur wenn das Endgerät und das Ladegerät mit USB-C Ausgestattet sind und über ein reines USB-C Kabel verbunden sind (ohne Adapterstecker von/zu älteren USB-Steckern).

    Denn nur dann können beide Geräte kommunizieren und die gewünschte Spannung 'aushandeln' ("Ich hätte gerne. Was kannst du?")


    Sobald man diese Kommunikationsmöglichkeit mit einem Adapterstecker unterbindet (oder das Endgerät nicht über USB-C verfügt), liefert der Anschluss max. 5V.


    P.S.:

    Um das technisch mögliche maximum an Ladeleistung ausschöpfen zu können (240W, 5A bei 48V) müssen nicht nur Ladegerät und Endgerät dazu in der Lage sein.

    Auch das verwendete Kabel muss das können. Wie bei AC Ladekabeln für's Auto. Wenn das Kabel nur 11kW kann, dann gehen auch max. 11kW da durch. Selbst wenn Ladestation und Auto 22kW können.