Beiträge von MrMKL

    Froschf...gruen

    Da macht es die Erfahrung…bei mir hat sich beim Aussegeln noch niemand hinter mir beschwert - und der Rückspiegel ist mein Freund, da sehe ich auch genau hin, ob da jemand behindert werden würde und wird.

    Und man darf nicht vergessen, der Mach E rollt komplett, da ist nix mit einer „Restrekuperation“, das ist, als würde ich den Fahrwahlknopf auf „N“ schalten.


    Wenn ich mich angesichts der jetzigen Beiträge richtig erinnere, habe ich das Verhalten des Explorers und des Capri tatsächlich so wie von Heinz15 beschrieben empfunden, ein komplettes „freies“ Rollen/Segeln schien mir das auf „D“ nicht zu sein.

    Ich meine, dass da auch die Einstellung des Fahrmodus im großen Display unter Fahreinstellungen noch eine kleine Auswirkung auf die Reku hatte.


    Aber inweweit das letztendlich messbar Unterschiede im Verbrauch auf lange Strecken ausmacht, wage ich zu bezweifeln…da spielen die gefahrene Geschwindigkeit, Stromverbraucher im Fahrzeug und die Außentemperatur sowie Wetter eine merklichere Rolle🤷🏻‍♂️


    Grüße

    Das ist schlichtweg falsch, in D wird bei Gas weg gesegelt und erst wenn du bremst wird im gleichen Maße rekuperiert wie bei B.
    Bei B must du halt mit dem rechten Fuß fürs segeln sorgen, das ist mir viel zu nervig.

    Und wenn du in B mit Tempomat fährst ist es genau das gleiche wie in D.

    Am Ende kommt es aufs gleiche raus.

    So ist es beim Mach E im Fahrmodus „Zahm“… und das ist der von mir bevorzugte.

    Und so habe ich es mir gewünscht. Wenn in „D“ beim Stromwegnehmen „gesegelt“ wird, ist das genau mein Ding.

    Den OPD nutze ich wenn überhaupt nur in Staufahrten, wenn ich die Lücken zum Vordermann möglichst gering halte möchte und nicht permanent irgendwelche Lückenspringer vor meiner Nase haben möchte.

    Den Modus „B“ würde/werde ich wohl eher bei Gefällfahrten nutzen wollen, da macht der für mich am meisten Sinn…

    So, und bevor es Schimpfe gibt, sollten wir uns wieder dem Thema „Verbrauch auf langen Strecken“ widmen…🥴


    Grüße

    Ich erreiche nach den vielen Jahren E-Fahrzeugfahren immer noch die größte Reichweite mit dem Fahren im „Segelmodus“.

    Ich habe die drei mir zur Verfügung stehenden Modi mit unterschiedlicher Rekuperation plus OPD ausprobiert, erstaunlicher Weise ist nicht die stärkste Reku-Möglichkeit die sparsamste sondern eben der „Segelmodus“.

    Mit dem erreiche ich mit meinem 91kWh-Akku auch nach vier Jahren immer noch bei Temperaturen zwischen 20-25 Grad 600km Reichweite…

    Klar, das werde ich mit dem 79kWh-Akku des Explorer nicht erreichen, da fehlen eben noch ein paar kW-Kapazität, und ich denke, die windwiderstandsungünstigere Front und das geringere Gewicht des Explorers verglichen mit dem Mach E werden sich verbrauchstechnisch die Waage halten.

    Und dennoch, ich würde mir zumindest im Sommer bei meinem Fahr- und Streckenprofil schon irgendwas um die 500km plus an Reichweite mit dem Explorer wünschen - ich bin da sehr gespannt, wie sich das entwickeln wird.

    Wenn ich Glück habe, werde ich ja noch ein paar Wochen angenehme Temperaturen mit dem Explorer nach seinem Einzug bei uns genießen dürfen…

    Sidestep:

    Ich habe das jetzt nicht mehr so von der Probefahrt in Erinnerung - gibt es denn beim Explorer auch einen Fahrmodus, der dem „Segeln“ (keine spürbare Rekuperation) beim Mach E gleichkommt?


    Grüße

    …dass es mit dieser Art von Funk ohne „Selbstöffnung“ der Haube umständlich ist, ja, bin ich ganz bei dir.

    Auch selbst bei der guten Lösung beim Mach E (riesiger Frunk, Gasdruckfederöffnung), habe ich das Ladekabel mittlerweile im Kofferraum, weil es einfach einfacher zu händeln ist.

    Im Frunk habe ich Ladegerät, Putzzeug und sowas, was ich nicht öfter brauche…so werde ich das mit derNutzung beim Explorer auch machen…was ich nicht öfter brauche, kommt in den Frunk, das Kabel bleibt im Kofferraum.


    Grüße

    Da ich so ein kleiner „Verbrauchsdatenjunkie“ bin, habe ich mit meinen eigenen Spritmonitor in Excel gebastelt.

    Damit kann ich gut sehen, wie die Unterschiede sich gestalten:


    - Verbrauchswerte errechnet aus den Ladaten aus der FordPassApp/gefahrene km

    - Verbrauchswerte errechnet aus den Ladedaten aus der Wallbox

    - Verbrauchswerte lt. Bordcomputer (kWk)

    - Verbrauchswerte lt. Bordcomputer (verf. %/gefahrene km)


    Alle diese Datenberechnungen passen ganz gut zusammen und scheinen relativ schlüssig, da ergeben sich Unterschiede von bis zu 1kWh…


    Grüße

    …für mich immer wieder interessant, wie sehen die angezeigten und errechneten Verbrauchswerte im Vergleich aus, was ist am Aussagekräftigsten und kommt dem realen Verbrauch am Nächsten?


    - Bordcomputerangabe (der reine Nettoverbrauch, aber wie genau ist die Anzeige?)

    - verfahrene % zu gefahrenen Kilometern

    - geladene kWh zu gefahrenen Kilometern (umso wichtiger, weil sich hieraus die Gesamtkosten/Kosten pro 100km ergeben)


    Grüße

    …gut so - stell dir vor, der heiße Kaffee hält nicht in dem vom TÜV nicht abgenommenem Cupholder und verbrüht dir die Ei*r…😇

    Welche Versicherung zahlt dir dann deine erworbene Unfruchtbarkeit und die Hauttransplantationen🤷🏻‍♂️🤪


    Wie auch immer, es geht ja hier um den Frunk - ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass der Frunk tatsächlich nicht so ein wesentliches Fahrzeugteil wäre, als dass da der TÜV darauf achtet oder dies BE-relevant wäre - und das gleiche vermute ich bei der Halterung für die Frunkklappe.

    Gleichwohl, der Hersteller lässt sich das Hintertürchen ja offen - s. #48…


    Aber man könnte ja theoretisch eine Anfrage beim TÜV starten und die um eine rechtliche Einordnung bitten…🤷🏻‍♂️

    …wenn‘s ums Geld geht (richtige Summen), kann man gar nicht so um die Ecke denken - insofern danke für deine in allen Farben schildernde „Horrorvision“🫣