Beiträge von MrMKL

    Sidekick:

    Ein T-Roc-Cabrio fahren wir nun seit 8 Jahren, davor Golf Cabrio, davor Beetle-Cabrio.

    Der T-Roc ist aber das wirklich beste Cabrio. In Urlauben haben wir schon einige andere gefahren, BMW, Mini, Peugeot, Mercedes - aber im T-Roc ist das Fahren auch ohne Windschott einfach genial, zumindest vorne. Wenig Wind, keine Verwirbelungen a den Augen, einfach prima, mit Windschott wirklich Null Windverwirbelungen.


    Leider gibt es keine E-Cabios (bzw. nur eines, was mir bekannt ist von MG, aber in unserem Alter ist der tiefe Einstieg und das Sitzen flach über dem Asphalt nix mehr).

    Insofern, käme ein E-T-Roc-Cabrio würden wir wohl nicht lange überlegen - aus zwei mach eins🤣


    Grüße

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    Ein aktueller Verbrauchstest mit dem RWD 286PS…

    …ist leider beim Kuga und Mach E nicht anders…🤷🏻‍♂️ komplett deaktivieren geht nicht…würde mich nicht wundern, wenn die AA dann auch in der Waschanlage alle Meter ansschlägt…🫣

    …”herumhampeln” klingt ja wenig respektvoll…🤷🏻‍♂️


    Es ist eine schwierige Zeit, die Autohersteller wissen eben nicht so richtig, wo sie hinwollen und vor allem wo sie hinmüssen.


    Gerade Ford macht eine riesige Veränderungs- und Ausrichtungsphase durch, weg von den eher niedrigpreisigen Fahrzegen hin zu großen und mächtigen SUV und Pickup.

    Das alles ist weniger auf den europäischen Markt ausgerichtet, sondern imho auf den außereropäischen Markt, wozu die EU mit ihrer keinstteiligen Regelungspolitik von dem Biegungsgrad der Banane bis eben hin zu Zulassungsverfahren und -bestimmungen bei Autos.

    Dazu insbesondere in D ein Käuferverhalten mit unklarer Ausrichtung, ein chinesischer Markt, der mit preiswerteren Produkten auch den “westlich geprägten Käufer” anzieht wie die Mücken das Licht - das alles trägt zu einer orientierungslos wirkenden Strategie von Ford bei.


    Ich denke, dass aus diesem Grundgedanken Kooperationen wie mit VW und künftig mit Renault entstanden sind.

    Der Nachteil: Die Gestaltungsmöglichkeiten der Fremdherstellerplattform ist extrem eingeschränkt und eben vom Fremdhersteller maßgeblich abhängig.

    Wer nun einen großen LFP-Akku in seinem Auto haben möchte und Ford treu bleiben möchte, muss entweder auf ein entsprechendes Fahrzeug warten oder sich bei anderen Herstellern umsehen - dann aber von “Herstellerrumgehampel” zu sprechen, finde ich schon nicht ganz korrekt…


    Grüße

    …so, wie du es mit dem Speichern meinst, macht es zB der Mach E…

    Da wir im Konkreten eher selten den Fahrer bei “meinem” Auto wechseln, bin ich mit der einen Speicherung der letzten Sitzposition schon sehr zufrieden - Hauptsache er fährt den Sitz zurück…

    Und bei unserem Cabrio haben meine Gattin und ich die gleiche Sitzeinstellung, da hemmt aber die extrem große Tür häufig das leichte Einsteigen, insbesondere weil “Nachbarn” schlichtweg nicht den schier unendlich notwendigen Öffnungsradius eines Zweitürers bedenken und der Fahrersitz eben nicht nach hinten fährt, um den Einstieg zu erleichtern…


    Grüße

    Ich vermute, dass die Logos vorne und hinten in der Grundfarbe Ford-blau gehalten sind, in dem Fall werde ich mich wohl auch nach einer “Folierung” umschauen.

    Es ist sicherlich ne Kleinigkeit, Ich persönlich finde aber, gerade zu einem “unauffälligen” Schwarz passt dann da irgendwo in der Mitte des Fahrzeugs ein blaues Oval nicht hin. Mir geht es dabei nicht darum, das eigentliche “Ford-Logo zu verstecken”, es passt aber für mich einfach von der Farbe an zwei so zentralen Stellen nicht zur Gesamterscheinung.

    Aber ich muss mir das dann erst einmal in Natura anschauen…

    (Meine Gattin möchte ja sogar die silbern abgesetzten Front- und Heckteile folgert haben🤔)


    Grüße

    Na ja, es ist ja bei mir zB so, dass ich erst einmal 30km hin und 30km zurück zu der nächsten Ionity fahren müsste. Das sind zum einen Energiekosten, aber zum anderen auch zusätzlicher Verschleiß und vor allem Zeit, ansonsten habe ich in meinem Einzugsgebiet eine Aral- und eine Shell-Lademöglichkeit, beide nicht gerade die Günstigsten.

    Man ist dann 90 Minuten unterwegs, um zu laden.


    Klar ist die Installation gerade, wenn man Mieter ist und sich die Art und Weise, die ausführende Firma (oder gar in Eigenarbeit) der Installation nicht unbedingt aussuchen kann, immer ein bisschen teurer, aber dennoch, der “Luxus”, unabhängig zu sein und dem Wissen, dass mit jedem Laden die Investition lohnender wird, ist die Ausgabe für mich völlig ok.


    Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden, was ihm wichtig ist und was nicht.


    Grüße