Beiträge von MrMKL

    Aramaethor

    So, wie 190SR es schreibt, es hängt stark vom Fahr- und vom Streckenprofil ab. Die Einstellungen des Fahrmodus im Auto machen da meiner Erfahrung nach nicht so entscheidend viel aus.

    Um es für dich vergleichbarer zu machen, solltest du ergänzen,


    - wie ist das Streckenprofil, bergig, wie viele Autobahnanteile, Landstraßen- und Stadtanteile?

    - wie fährst du, auf Autobahnen mit welcher Geschwindigkeit, im Verkehr mitschwimmend, gerne starke Beschleunigung?

    - welche Außentemperaturen?, im Sommer wirst du ca. 30 bis 50% mehr weiter kommen als im Winter

    - welche Stromverbraucher hast du regelmäßig an (Heizung, Klima, usw.)?


    Alles Faktoren, die den Verbrauch unterschiedlich hoch oder niedrig ausfallen lassen.

    Ich kann meinen Mach E mit 12 kWh (BC-Angabe) oder auch mit >30kWh fahren, insofern sind zusätzliche Angaben auch mit dem Zusatz „Alltagsverbrauch“ in deiner Frage zur Vergleichbarkeit wichtig…


    Grüße

    ja, ionity wäre jetzt auch noch mein Gedanke gewesen. Der „Tarik“ hatte seinerzeit bei seiner Katastrophenreise mit dem Mach E nach Frankreich soweit ich mich erinnere, überwiegend ionity im Einsatz (und den ADAC🫣)…

    Na klar mag das witzig sein, irgendwelche Geräusche zu produzieren…aber das sind für mich Spielereien, denen ich mich widmen kann, wenn alles andere in seinen Grundlagen läuft…

    Klar werde ich solche tragischen Unfälle wie vom Tesla bekannt geworden, nie gänzlich ausschließen können, ein Restrisiko bleibt immer, wie auch beim Fliegen, aber ein Kaufgrund würde die Software aus den genannten Gründen nie und nimmer sein - aber das ist sicherlich eine der subjektivsten Einstellungen und Denken, soll jeder für sich machen und entscheiden …👍🏼

    hhhmmm, ich habe noch von keinem anderen Auto gelesen, dass es aufgrund fehlerhafter Assistenten zu Todesfällen gekommen ist…bei Tesla schon, da stieg der Assi einfach aus und krachte in andere Autos - Fazit - Tote Menschen (USA)…

    In einem anderen Fall stieg der Assi ebenfalls aus und der Fahrer selbst kam auf der Landstraße ums Leben (Deutschland)…

    Und wenn es auch wenige dieser Fälle gab, so sind diese wenigen Fälle imho immer noch zu viel - und dann mag ich nicht diese software hypen…

    Dann fahre ich lieber mit einem Auto mit einer Meldung alle 12 Sekunden „fass mein Lenkrad an“ durch die Gegend, als mich auf die Software eines Teslas zu verlassen🤷🏻‍♂️

    …aber wusstest du das nicht VOR dem Kauf des Explorers?

    Und ja, mich werden selbst die Einschränkungen zu meinem jetzigen Exemplar von Auto anfangs nerven, wenn ich abends nen Flitz kriege und gerne die Ladeplanung ad hoc ändern möchte und ich das nicht vom heimischen Sessel aus machen kann…aber ich weiß es, balle über so viel Unvermögen des App-Anbieters die Faust in der Hosentasche und werde mich hoffentlich dennoch an einem tollen Auto erfreuen😉

    …oder die kriegen den Lkw nicht voll, der für den Raum Berlin vorgesehen ist oder der Lkw-Fahrer ist nicht ortskundig und hat sich nach Lummerland verfahren…man müsste jemand haben, der die Kürzel bei Auslieferungsverzögerung im fordschen System abfragen kann.

    Bei fb gibt es einen Betroffenen, dessen Fahrzeug wohl auch produziert ist aber aufgrund des Kürzels „BC“ nicht an den Händler ausgeliefert wird.

    Dort heißt es, dass „BC“ verschiedene Bedeutungen haben kann, von Softwareproblemen bis Karosserieschäden, die zu beseitigen sind bis hin zu Hagelschäden…😱

    Mein Händler (Umland Berlin) hat mir davon aber nix gesagt, nur, dass das Fahrzeug die Fertigungsstätte mit unbekanntem Status am 21.7. verlassen haben soll - seitdem kein Bild kein Ton kein Explorer…🤷🏻‍♂️🤬

    Es geht dabei um die Subvention von mittleren bis niedrigen Einkommen, nicht um emissionsfreies Fahren (das kann auch der ÖPNV, wenn man das Geld dort hinein stecken würde).

    Wer sich 2 oder mehr neue Fahrzeuge auf eigenen Namen zulässt, fällt da aus anderen Gründen wohl eher nicht in die Bedürftigkeit.

    Die Einkommensgrenze ist außerdem genau so willkürlich gewählt...

    Sehe ich ein bisschen anders…

    Der Staat subventioniert, ja, aber doch nicht, weil er zu viel Geld hat oder weil er dem Bürger einfach mal Geld aus Jux und Dollerei schenkt.

    Der Hintergrund ist immer noch, die Elektromobilität voranzutreiben, um den CO2-Ausstoß zu senken, damit wir 2075 nicht bei 55 Grad im Sommer kaputtgehen. Und die niedrigen und mittleren Einkommen sind eben diejenigen, die Anreize brauchen, um dem Verbrenner den Rücken zu kehren.

    Und na klar, die Großverdiener können sich so oder so Elektroautos leisten, die haben es nicht nötig, sich wie ein „Bittsteller“ um 3k€ zu bewerben.

    Und nur, weil jemand private Gründe hat, zwei Autos auf sich zuzulassen, letztendlich aber die Voraussetzungen für die Gewährung von „Förderung“ erfüllt davon auszuschließen, halte ich für den Sinn und Zweck nicht zielgerecht, und das hat überhaupt nix mit „Bedürftigkeit“ oder „Nicht-Bedürftigkeit“ zu tun.

    Den Begriff „Bedürftigkeit“ mit der Förderung der E-Mobilität zu verbinden, finde ich nicht zielführend und muss sich für Menschen, die wirklich „bedürftig“ sind, wie Hohn anhören…

    Versichern und Käufer sein spielt doch bei der Zumessung der Prämie keine Rolle - entscheidend ist doch, auf welchen Namen das Fahrzeug zugelassen ist, Und offenbar hat hauke.m auch beide Fahrzeuge auf sich „laufen“ lassen, also auch beide Fahrzeuge auch auf sich zugelassen.

    Und damit ist er mit einem Auto raus aus der Förderung…völlig unverständlich, denn den Zweck des lokal emissionsfreien Fahrens erfüllt unzweifelhaft ja auch das zweite gekaufte und betriebene Fahrzeug.

    Genauso bescheuert ist, dass einmalige jährliche Zuwendungen wie zB Sterbegeld in das zu versteuernde Jahreseinkommen reinfallen und bei der Bemessung der Höchstgrenzen und damit der Förderungszuweisung nicht in Abzug gebracht werden können - das kann genauso blöde Folgen haben wie die Regelung, dass pro Halter nur ein E-Auto förderungsfähig ist🤷🏻‍♂️