In meinem Fall noch einmal vollständigkeitshalber:
Ich war BISHER mit meinem Händler, was die Betreuung meines Sorgenkindes Mach E angeht, stets sehr zufrieden. Man hat sich werkstattseits wirklich toll gekümmert, alle meine Probleme mit dem Auto ist man zielsicher angegangen, hat bei Ford selbst „eskaliert“ und alle Probleme als Werkstatt angegangen und erfolgreich erledigt - und dass, ohne das mir bis auf die Ersatzfahrzeugkosten keine weiteren Kosten entstanden sind.
Und naiver Weise dachte ich, dass ich mich weiterhin auf diesen Händler verlassen kann…aber leider hat es schon im Verkaufsprozess, in dem ich drei unterschiedliche Ansprechpartner aufgrund personeller Veränderungen dort im Hause zugewiesen bekam.
Und leider funktionierte schon die Übergabe meines Fahrzeugs nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte, denn plötzlich wurden defekte Vorderreifen entdeckt, die zu einer Wertminderung führten und beim neuen Auto vergaß man zu laden und vergaß bestellte Zubehörteile…
Und nun das Hickhack mit meinen angezeigten Mängeln…
Ein Montagsauto scheine ich aber nicht zu haben, es sind ja die hier schon weitläufig diskutierten „Schwächen“ hinsichtlich der „Vergesslichkeit“ des Autos und das Fehlen des Stoppschildassistenten. Dass ich weder die Zubehörteile zur Übergabe erhalten habe
und man vergaß, das Auto zu laden, kann man ja nicht dem Auto anlasten…
Ich habe jetzt noch einmal den Händler angeschrieben, in der Mail das Ergebnis meiner Anfrage an Ford und von Ford mitgeteilt und gebeten, so wie man mich von Ford beschied, dort mit einer „Technischen Anfrage“ zu „eskalieren“.
Seit ein paar Tagen ist Funkstille…gefällt mir so gar nicht… 
Grüße