Eine Wärmepumpe macht das elektrische Heizen nicht schneller, sondern nur effektiver, weil sie insbesondere bei längerer Fahrt eben die vorhandene Wärme mit zur Wärmeerzeugung nutzt.
Beiträge von Heinz15
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Wie Fred schon geschrieben hat, kalt losgefahren, bei der Hinfahrt 254 m Höhenunterschied nach oben bei der Rückfahrt nach unten.
Diese 508 m Höhenunterschied zwischen Hin- und Rückfahrt machen wohl mehr aus, als die 10 km/h mehr bei der Hinfahrt.
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Ich hab auch die von Needit in blau in jedem Auto. Seit Jahren, auch keine Probleme.
Da sind werksseitig so Klebepads dran, wenn man mal das Auto wechselt kann man Ersatz-Klebepads kaufen, z.B. bei Amazon.
Ich montiere sie immer rechts oberhalb der Umweltplakette.
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... na ja, wenn's sowieso nicht so läuft mit dem Verkauf, könnte man evtl. drüber nachdenken ein wenig flexibler auf Kundenwünsche einzugehen

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... müßte man dann nicht konsequenterweise gleich auf 100 gehen?

Ich fühle mich bei 120 nicht wohl. Für die recht Spur zu schnell, für die linke Spur zu langsam. Ich mag es weder, wegen jedem LKW abbremsen zu müssen, weil man gerade nicht überholen kann, noch mag ich es mit 120 auf der linken Spur die Anderen auszubremsen.
Irgendwie "flutscht" es bei mir bei 130 + besser.
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Elektronische Parkscheibe kann ich nur empfehlen, habe ich in jedem Auto drin.
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... das wäre sinnvoll, direkter Vergleich, der dann ja unter identischen Bedingungen stattfindet.
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Ich bin da ganz ehrlich, wenn Langstrecke für den Dienstwagen weit oben auf der Prio-Liste gestanden hätte, wäre es kein Explorer geworden.
Ich schätze da den Explorer so ein, dass er durch die effektiveren Motoren und 2 kWh mehr netto Akkukapazität maximal 20 - 30 km mehr Sommerreichweite hat als mein Enyaq und geringfügig schneller laden kan. Für gelegentliche Langstrecken ist das in Ordnung, für regelmäßge AB-Langstrecken eher weniger.
Der entscheidende Vorteil des Explorer gegenüber meinem 2022er Enyaq liegt darin, dass er den Akku vorheizen kann, was mein Enyaq noch nicht kann. Und ohne Akku-Vorkonditionierung wird es im Winter auf Langstrecke sehr übel, wenn ein höherer Winterverbrauch auf eine deutlich verringerte Ladegeschwindigkeit trifft.
Ich hatte das gerade im Dezember wieder, da mußte ich den Enyaq nehmen, weil ich was zu transportieren hatte. Die Temperaturen waren da um den Gefrierpunkt also noch keine Minusgrade. Obwohl ich die letzten 10 Minuten vor dem Laden 160+ gefahren bin, damit der Akku ein wenig warm wird, war der Ladepeak bei 103 kW und ist schnell wieder abgefallen. Im Sommer kann mein Enyaq 80x über 170 kW Peak. Bei deutlichen Minustemperaturen hatte ich in den vergangen Wintern auch schon 70 - 80 kW Peakleistung und eine Ladezeit von 45 - 55 Minuten von 10 auf 80%. Das macht dann keinen Spaß mehr.
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Meist bleiben ja die Extreme im Hinterkopf. Und die Rahmenbedingungen bei dem Video (teilweise Starkregen, Temperatur 4 - 5°C, 135 km/h laut Tacho) sind schon nahe am Worst Case für ein E-SUV.
Als ich 2021 den Enyaq bestellt hatte, gab es noch wenig Alternativen mit Allrad. Da war der Enyaq und der Ford Mustang Mach E, der noch größer gewesen wäre. Kia EV6 war noch nicht auf dem Markt und Ioniq5 hat mir innen nicht gefallen. Da brauchte man nicht viel überlegen und entscheiden.
Heute gibt es ja in den verschiedenen Fahrzeugkategorien deutlich mehr Auswahl. Selbst wenn man Alle in Frage kommenden Fahrzeuge probefährt, ist es auf einer Probefahrt schwierig Alles herauszufinden, was einen interessiert. Gerade Verbrauch auf einer Probefahrt zu ermitteln, ist mitunter auch schwierig. Und auch die Rahmenbedingungen sind nicht immer 1:1 identisch.
Daher gehe ich schon davon aus, dass Viele auch Youtube-Videos mit zur Entscheidungsfindung heranziehen.
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Ich kann das schon nachvollziehen. Wer schon BEV-Erfahrung hat, weiß den Verbrauch bei diesem Wetter, diesen Temperaturen und diesen Geschwindigkeiten einzuordnen und kann in etwa abschätzen, was das für ihn selbst, im Alltag bedeutet.
Wer sich aber für den Explorer als erstes BEV interessiert und dieses Video sieht, wird schockiert sein und die Frage, ob ein BEV paßt nochmals gründlich mit offenem Ergebnis überdenken. Damit erweist man der E-Mobilität einen Bärendienst.
Wenn dann sollte man versuchen, bei möglichst konstanten Rahmenbedingungen Verbrauchstests zu fahren, damit die Werte auch vergleichbar sind.
Elektrobays gehört auch bei mir zu den Lieblings-Youtubern im Hinblick auf E-Mobilität. Einfach Elektrisch finde ich auch gut, da ist das Video zum Ford Explorer in Beitrag 47 verlinkt.