Beiträge von Heinz15

    Also wir haben im letzten Frühjahr für uns entschieden, dass wir, obwohl wir eine PV Anlage auf dem Hausdach haben, eine normale Wallbox installieren.

    Die Mehrkosten eine Ladeeinrichtung mit Überschussladen hätten wir vermutlich, wenn überhaupt, in x Jahren amortisiert.

    Wenn man einen Stromspeicher hätte, sieht das Thema nochmal anders aus.


    So und nun wieder zu dem Thema, dass hier eigentlich hin gehört :saint:...Wartesaal...

    Solange Du den Ladestrom an der Wallbox reduzieren kannst, mußt Du ja nicht mit 11 kW reingehen und nimmst so mehr PV-Strom mit.


    Bei meinem Enyaq und beim Born können wir auch im Auto die AC-Ladeleistung reduzieren (halbieren). Da der Explorer ja auch MEB-Plattform ist, gehe ich davon aus, dass der das auch kann.

    ... letztendlich hängt es wohl primär davon ab, ob man zu der Zeit, wenn die Sonne scheint, auch zu Hause ist, um Laden zu können. Und man muß ja nicht jeden Tag vollladen. 15 bis 25 kWh sind 80 - 130 km. Das sollte für die meisten zum Täglichen laden reichen.


    Wir haben beim Büro 29,7 kWp montiert. Ich steck da jeden Morgen an, um den Verbrauch der 80 km Pendelstrecke nachzuladen. Das klappt im Sommer in der Regel schon rein mit PV-Strom. Wenn das Wetter nicht so toll ist, stell ich eben die Wallbox nur auf 10 oder 12 A. Es laden aber auch noch 2 PHEVs

    Nö, die nutze ich am nächsten Morgen für den Weg zur Arbeit. Ich versuche ja möglichst wenig zu Hause zu laden, weils in der Fa. nichts kostet und so bleiben die 30 € monatliche steuerfreie Ladepauschale bei mir.


    Denn so kostet mich dann die Privatnutzung des Dienst-Explorer nur noch rund 40 € an Steuern in Monat. Das zahlen manche für einen Handyvertrag ;)

    ... so ist es, ein Verbrenner kann maximal 0 verbrauchen aber ein BEV kann durch die Rekuperation auch einen negativen Verbrauch generieren.


    Wenn ich auf dem Nachhauseweg die 500 m Höhenunterschied nach unten fahre, habe ich nach 10 km Strecke 1% mehr SOC (im Sommer gelegentlich auch mal 2%) im Akku als oben auf der Kuppe.

    ... das werde ich schon klären.


    Ggf. nehme ich ihn auch schon ab, wenn er da ist (der wird diesmal gekauft) und lass ihn bei mir stehen, bis das Leasing des Enyaq ausläuft. Garagenplätze und Liquidität auf dem Konto haben wir genug ;)


    Aber normalerweise achten die Händler da schon drauf. Beim Dienstwagen meines Bruders (E300de Plug-in) läuft es andersrum. Da läuft das Leasing bis September, aber die km hat er jetzt schon überzogen. Da wird der Nachfolger auch wieder gekauft (GLC 300de Plug-in) und ist auf Juni bestellt. Da habe ich mit dem Verkäufer vereinbart, dass die E-Klasse dann abgemeldet bis zum Leasingende bei uns stehen bleibt und er hatte mich explizit darauf hingewiese, ihn nicht mit vollem Akku abzustellen.

    Am AWD liegt es sicher nicht.

    Ich habe über die Fa. am 13.9. den Standard AWD mit Fahrer-Assistenzpake, Ergo-Sitzen und Wärmepumpe bestellt. Da der Enyaq noch bis Ende Juli läuft, habe ich mit Liefertermin Juni/Juli 25 bestellt.


    Vor einigen Wochen hatte ich beim Händler nachgefragt, ob es noch möglich wäre die AHK hinzu zu konfigurieren. Die Antwort war, dass der Wagen vermutlich schon im Februar beim Händler eintrifft. Wenn ich jetzt nochmal was an der Konfi ändern würde, würde ein neuer Produktionstermin geplant und es könnte mit Lieferung Juni/Juli eng werden.


    Ich hab das dann bleiben lassen mit der AHK. Wir haben ja zwei Autos mit AHK in der Fa.

    Sehe ich auch so, man muß sie nicht unbedingt haben, wenn Langstrecken im Winter eher die Ausnahme sind. Andererseits liegt der Mehrpreis bei einem gut ausgestatteten Explorer unter 2%, das macht es dann auch nicht mehr aus. Kann man ggf. mit hartnäckigem Verhandeln rausholen.