In unserer Tiefgarage hängen 10 Ladepunkte. Alle offline, weil der Arbeitgeber (öffentlicher Dienst) nicht weiß, wie er es den Mitarbeitern in Rechnung stellen soll.
Problem, kein Solar, sondern Stadtstrom.
Solange die Bürokratie alles überschattet, solange wird es hier in D nichts werden mit e Mobilität.
... und das ist denen erst aufgefallen, nachdem die 10 Ladepunkte installiert wurden?
Es gibt Wallboxen wo man mittels Chip für mehrere Nutzer den Stromverbrauch den Verbrauch ermitteln kann. Das können sogar die Go-E-Boxen bei uns im Büro. Wenn da die Kosten des Stadtstroms durchgereicht werden, ggf. mit einem kleinen Aufschlag für die Verwaltung, ginge das doch.
Alternativ kann ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer den Ladestrom auch für ein privates BEV kostenlos zur Verfügung stellen, ohne dass der Arbeitnehmer diesen Strom als geldwerten Vorteil versteuern muß.