... ich fahr nach Feierabend mal nachsehen, ob meiner das auch hat.
Beiträge von Heinz15
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Natürlich wird es in drei oder vier Jahren noch deutlich technologische Fortschritte geben. Die Frage die sich stellt ist, ob man die für sein individuelles Nutzungsprofil braucht.
Wer kaum oder nie Langstrecke fährt und zu Hause laden kann, für den spielt die Reichweite und die Ladegeschwindigkeit keine Rolle. Meine Lebensgefährtin hatte letztes Jahr im Mai meinen Cupra Born übernommen. Seitdem hat der Wagen keinen Schnelllader mehr gesehen. Die Langstrecken fahre ich und bei ihrem Fahrprofil kann sie immer zu Hause an der Wallbox laden. Da bringt ein technologischer Fortschritt nichts.
Das größte Manko bei älteren BEVs sehe ich darin, dass sie den Akku nicht vorkonditionieren können, da könnte man im Winter am Schnelllader aus Verzweiflung ins Kabel beißen. Aber das kann ja der Explorer.
Die Reichweite hängt vordergründig von der Batteriekapazität und von der Effizienz (hier ist eine SUV-Karrosserie generell im Nachteil) ab. Was die Motoren angeht, ist der Explorer ja auch schon sehr effizient.
Ich bin da schon am Überlegen, wenn bei mir der nächste Dienstwagen ansteht, oder ich in Rente gehe, den Explorer aus der Fa. zu kaufen und dann meiner Lebensgefährtin als Nachfolger des Born zu überlassen.
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... wenn Du andere Felgen kaufst, kannst Du ja das gleich über die Einpresstiefe machen, dann sparst Du die Spurplatten.
Man sollte aber bei jeder Art der Spurverbreiterung (egal ob Spurplatten oder kleinere Einpresstiefe) im Hinterkopf behalten, dass man die schönere Optik mit einer größeren Hebelwirkung auf die Achselemte erkauft. Bei einem Auto mit deutlich über zwei to, voll beladen über 2,5 to durchaus ein Aspekt, den man im Hinterkopf behalten sollte.
Wenn man das Auto über einen Zeitraum von 2-3 Jahren geleast hat, spielt das keine Rolle, aber bei einem gekauften Wagen, den man länger behalten möchte, würde ich es nicht machen.
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Genau so. Im Urlaub bleibt der doppelte Boden direkt zu Hause für mehr Stauraum. Und man mus keine Koffer herumwuchten bei jedem Ladestop.
Dazu schlepp ich mir als öffentlicher Lader nicht den ganzen Dreck vom Kabel ins Auto. Vorne in die Plasteschale und gut. Aktuell wird es immer schöner. Aber die Schmuddeltage kommen wieder.
... wenn Du häufig öffentlich mit dem eigenen Kabel AC-Laden mußt, würde ich mir ein Spiralkabel anschaffen.
Ich hab so eins für den i4 gekauft, weil da der Subwoofer des Harmann Kardon Systems unter dem Kofferraum ist und so das Fach für das normale Kabel nicht reicht, aber ein Spiralkabel paßt rein.
Der Vorteil der Spiralkabel ist der, dass die eben nicht am Boden im Schmodder rumliegen sondern durch die Spannung hängen.
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... Verbrauch und Ladegeschwindigkeit können sich sehen lassen

Das war ja der AWD in Buchhalterausstattung, Nicht mal das Fahrer-Assistenzpaket war drin, aber eine AHK.
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So….
Gestern habe ich die Auskunft erhalten, dass mein Explorer im Laufe des JULI ausgeliefert werden soll.
Jetzt liegt es aber nicht mehr an Ford, sondern am Dienstleister meines Arbeitgebers. Die brauchen gute 3 Monate, um das Auto aus Köln zu holen, Auto aufbereiten, anmelden, Winterräder besorgen….
Dass der Wagen jetzt noch so lange herumsteht, macht mich nicht froh.
Von einer Kollegin habe ich erfahren, dass ihr BMW iX 3 Monate herumgestanden hat, mit dem Ergebnis, dass die „normale“ Autobatterie es nicht überlebt hat.
Auto abgeholt und nach wenigen Kilometern eine Fehlermeldung, die auf die defekte Autobatterie hingewiesen hat.
Die erste Fahrt endete bei BMW, neue Batterie rein und Rechnung an den Fleet-Dienstleister.
Verrückt….
... als ich meinen Explorer abgeholt habe, hatte ich ja noch vor, ihn 3 Monate stehen zu lassen bevor ich ihn zulasse. Der Verkäufer hatte mir empfohlen den 12 V-Batterie von Zeit zu Zeit zu laden, weil sie schon öfter den Fall gehabt hätten, dass nach mehreren Monaten die 12V-Batterie leer war.
Deshalb hab ich die 12V-Batterie an den CETEK Erhaltungslader gehängt, an dem das Cabrio den Winter über hängt.
Aber am 28.4. werde ich ihne ohnehin zulassen.
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Danke!
Beim Frunk stehen ja Capri und Exploer drin, ohne Einschränkung. Daher hoffe ich, dass er auch beim AWD passen wird.
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... na wenn ich mir den Preis eines Explorer Premium AWD mit ein wenig Schischi ansehe, ist der Unterschied zum GLC auch nicht mehr so dramatisch, keinesfalls Welten. Ein Basis-GLC dürfte auf demselben Niveau liegen.
Und wie gesagt auch Skoda hatte mir bei der Enyaq-Bestellung ein kostenloses Ersatzfahrzeug angeboten, wäre dann wohl ein Fabia oder so gewesen. Der kam ja auch 3 Monate zu spät (damals gab's das Problem mit den Kabelbäumen wegen des Ukraine-Kriegs). Aber mein Verkäufer hat immer gleich auf Anfragen geanwortet und als ich die Konfi ändern wollte (360°-Kamera weglassen, wegen schnellerer Verfügbarkeit) war das auch kein Problem.
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Mein Bruder hat für Anfang Juni ein Mercedes 300de (Diesel-Plug-In) GLC Coupe bestellt. Da der nicht sonderlich autoaffin ist, verfolgt der das nicht weiter. Vorletzte Woche hatte der Verkäufer von sich aus angerufen, dass nun der Konfigurationsstopp ansteht. Wenn man noch was ändern möchte, müßte das jetzt sein. Zudem hatte er bestätigt, dass der Wagen Anfang Juni beim Händler sein soll. So wurde das bisher bei jeder Mercedes-Bestellung gehandhabt, dass der Verkäufer sich bei Konfigurations-Stopp gemeldet hat.
Bei Porsche hatte ich mal in einem Forum gelesen, dass man (zumindest bei den 911ern) die Produktion des eigenen Autos im Bild mit einer App verfolgen kann.
Für die meisten Menschen ist nach der eigenen Immobilie das Auto die größte Anschaffung. Da ist es auch eine Frage der Wertschätzung mit dem Kunden offen zu kommunizieren und auch mal ohne Nachfrage Informationen weiterzugeben, wenn es welche gibt. Dazu gehört dann auch, dass man den Kunden, falls erforderlich mobil hält, wenn es Verzögerungen gibt, die der Kunde nicht zu vertreten hat.
Als wir im Mai unseren Taycan bestellt hatten, war ein unverbindlicher Liefertermin Juli vereinbart. Der Wagen wurde auch im Juni gebaut, aber durch den Bremsleitungsrückruf konnte er nicht ausgeliefert werden. Porsche hat uns unaufgefordert ab Ende Juli "Ersatz-Mobilität" angeboten. Da wir ungern fremde Autos fahren, haben wir darauf verzichtet. Das wurde letztendlich in der Form honoriert, dass wir bei Auslieferung Anfang November, die mitbestellten Winterräder (rund 5.000 € Listenpreis) nicht bezahlen mußten.
Auch Skoda hatte beim Enyaq 2022 Ersatzmobilität ab Ende Mai (Mai war unverbindl. Liefertermin) angeboten. Allerdings gab es da keine Kompensation dafür, dass wir das nicht in Anspruch genommen haben ...
