Beiträge von Pedro

    ich komme direkt aus der Verbrennerecke, aktuell noch mit Skoda Superb und Renault Master.

    Der Master bleibt, weil auf Wohnmobil mit Motorradgarage umgebaut, um 3 x im Jahr auf 2 Rädern im Kreis auf den Rennstrecken zu fahren.

    Und natürlich um ein paar Wochenenden zu campen.


    Der Skoda Superb Combi kommt weg. Ist mir zu gross geworden, da uns die "Exfrau" schon länger verlassen hat und ich + Töchterchen gar nicht so viel Platz benötigen (und die 2 Chihuahuas machen den Braten auch nicht fett*gg*)


    Tatsächlich war Bedingungen, dass der neue kleiner wird, auf Elektro bin ich eher zufällig gestossen, da ich immer der Meinung war, dass die E-Autos deutlich teurer sind, was seit heuer nicht mehr zutrifft, jedenfalls nicht in der gesuchten Klasse.


    Warum ist des der Explorer geworden, ganz pragmatisch, weil er für mich das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet. Früher war das bei Skoda meist am besten, das Blatt hat sich aus meiner Sicht gewendet. (Kia EV3 preislich ähnlich, aber dann doch ein ticken kleiner. Skoda Elroq in gleicher Ausstattung ein Tacken teurer, Cupra schick aber auch teurer, VW sowieso teurer, MG gefiel einfach so gar keiner, BYD innen zu verspielt und aussen zu langweilig, Jeep zu teuer, Mazda, Subaru passte mir auch nicht, und die Premiummarken sowieso.....)


    Interessanterweise hat mich der Volvo EX30 lange gefangen genommen, hätte mir sicher auch Spass gemacht, am Ende war Preis-Leistung entscheidend.


    Ich wollt erstmals einen SUV, nicht zu klein, aber eben auch nicht mehr länger als 4,50 (vor meinem Haus ist der Platz bedingt durch den 6,20 Meter Master beschränkt) und die Garage mit Motorrädern besetzt*gg*

    Und der Ford hatte grad den dringendsten Bedarf seine Lagerfahrzeuge los zu werden, die Beratung vom Verkäufer war zudem mit Abstand die kompetenteste und wirkte am Ehrlichsten.

    zu dem lackierten Grauen: Phänomenal, ich liebe diese Farbe, und jetzt mit dem lackierten Handtuchhalter, einfach ein Traum

    Zum Leichenwagen mit Folie: ebenfalls starkes Stück, da auch meiner in Schwarz kommt, ziehe ich was ähnliches in Erwägung.......aber so wie ich mich kenne, lass ich es_, weil mich die Kohle reut*g*

    ich schliesse mich dieser Frage an.... oder hast Du bereits eine Lösung gefunden??

    Hallo zusammen,


    eigentlich bin ich kein Fan von Leasings, aber in diesem Fall machte es ausnahmsweise wirtschaftlich Sinn.


    Aktuell erhält man in Österreich einen Leasingbonus in Höhe von 3.600,- Euro (zuzüglich zu den gängigen Rabatten (5.040 Umstiegsbonus, 1.000 Probefahrtbonus, 4.670 Modellprämie und 2.600 Hot-Deal-Bonus)

    Ich hab berechnen lassen, dass bei maximaler Anzahlung (ca. 17.000), niedrigster Restwert (1.300) und kürzester Laufzeit (18 Monate, gute 1.000 mtl.) die Leasingkosten inkl. aller Gebühren gerade Mal keine 1.000 Euro betragen. Sprich, durch das Leasing spart man trotzdem noch 2.600 Euro (Bonus 3.600 abzgl. Kosten) in Summe kommt man so trotz der eingerechneten Leasingkosten auf ca. 30% Rabatt.


    Was genau die Idee von Ford dahinter ist, sei dahingestellt. Kundenbindung erzeugt es ja nicht wirklich, weil nach 18 Monaten das Fahrzeug in mein Eigentum übergeht.

    Soviel zum Thema1 - Leasingaktion in Österreich.


    Was mich aber noch mehr erstaunte, ja fast schockierte, sind die Restwerte (Thema2) bei einem "normalen" Leasing, wie z.b. über 4 Jahre.

    Ich habe offenbar zu wenig Erfahrung damit, aber ist das üblich, dass der Restwert nach 4 Jahren nur noch bei 50% liegt (bei. jährlich 17.000 km Fahrleistung). Also 50% vom Kaufpreis. Denn vom Listenpreis entspricht aufgrund der Rabatte, der Restwert gerademal 36%. (ja ich weiss, kein Mensch bezahlt den Listenpreis, daher ja das Beispiel mit 50%)


    Daher meine Frage, ist das gängig, oder ein Phänomen bei Elektrofahrzeugen?

    Hallo,


    ich selber plane mein neues Auto 10 Jahre zu fahren (weil ich das schon immer so gemacht habe).

    Allerdings ist dies mein erstes Elektrofahrzeug, daher interessiert mich, wie ihr das so handhabt, bzw. geplant habt?


    Wahrscheinlich ist die Hälfte der Fahrzeuge geleast, dennoch werden viele davon das Fahrzeug übernehmen. Jedenfalls denke ich das.... aber das ist ein anderes Thema ;)

    Was meinst Du mit Betriebskosten?

    Ein Sachverhalt ist nicht zu vernachlässigen, Restwert, ich kann nur von der Flotte ausgehen, hier ist WP Pflicht, da sich Fahrzeuge ohne WP beim Verkauf schlechter veräußern lassen als Fahrzeuge mit WP. Das wäre der einzige Punkt an dem sich ggf. die Kosten, falls aufpreispflichtig, gegenrechnen lassen.

    Mir ist letzte Woche bei einer Fahrt mit einem Model Y P Juniper wieder aufgefallen, wie unglaublich laut im Tesla eine Wärmepumpe ist, will man dann noch vorkonditionieren für eine Fahrt an einen SuC kann ich mir gleich eine Bohrmaschine auf den Beifahrersitz legen. Auch hier gibt es große Unterschiede, die man nur in der kalten Jahreszeit erfahren kann.

    Ich meine damit den Service alle 4 Jahre.

    Das mit dem Restwert / Besserer Wiederverkauf ist ein Argument, ob es dann so ist, und wieviel es ausmacht wissen wir in einigen Jahren vielleicht.

    Auch bei mir war das ein Gedanke. Überwiegend aber die höhere Reichweite.

    Mein Verkäufer hat mich dann aber davon überzeugt, stattdessen die grössere Batterie zu wählen, dafür auf die WP zu verzichten. Natürlich kostet das um einiges mehr, aber dafür hab ich mit der grösseren Batterie "echte" zusätzliche Reichweite - und ebenfalls vermutlich einen besseren Wiederverkaufswert.

    Wobei für mich der Wiederverkauf wahrscheinlich sowieso irrelevant ist, in der Vergangenheit hab ich meine Fahrzeuge erst nach 10 Jahren ausgetauscht, wenn das beim Explorer wieder so ist, dann hole ich diese Mehrkosten niemals mit Mehrwert heraus ;)