Dabei finde ich hat Ford Europa so viele Ansatzpunkte.
- Stellantis liefert, in meinen Augen, zwar schöne Autos, aber im Kompaktsegment durchweg mit zu kleinen Akkus.
- Nach wie vor fehlen ganz normale Kombis mit Akkus >65 kWh für ganz normale Familien und kleine Unternehmen. Den Focus als Kombi als E-Fahrzeug…. Und für den ambitionierten Papa als Hecktriebler. Warum nicht auch hier vorerst auf MEB-ID3-Plattform zurückgreifen und preislich, wie früher auch, etwas unter VW-Preisen bleiben und dann eben an den Innenraummatrialien sparen?
- Den Explorer noch in einer längeren Version, ähnlich ID4, dann mit mehr Kofferraum. Viele Kollegen schauen sich meinen Explorer an, finden den auch wirklich attraktiv, aber am Kofferraum bleiben sie dann hängen. Mit zwei Kindern und Urlaubsgepäck, Kinderwagen…. wird es dann wirklich etwas enger.
- Eine „Business“ Linie für den Explorer fände ich sehr geil! Etwas gediegenere, hochwertigere Ausstattung mit bspw. schallgedämmten Seitenscheiben, insgesamt etwas besserer Schalldämmung, etwas gediegenerer Federung, weniger Hartplastik…. so dass das Auto insgesamt hochwertiger daherkommt. Allen Kollegen, die jahrelang BMW, Mercedes gefahren sind (und mir ging es auch so), müssen sich schon etwas die Augen reiben. Nicht, dass der Ford schlecht wäre, aber es fehlt Ambiente und (Reise-)Komfort. Immerhin fahren „wir“ doch einige 10.000 km / Jahr und sitzen täglich mehrere Stunden in dem Auto.
- Und noch eine Petitesse: Ein schöner, dunkler, edler metallic-grün lackierter Explorer mit cognacfarbenen Ledersitzen….. ![]()
Aber für die Masse fehlt Ford tatsächlich viel und damit treiben sie ganz sicher sehr viele potentielle Kunden zu Dacia, zu guten gebrauchten VW und Skoda Modellen u.ä.
Wirklich schade für die vielen Mitarbeiter hier in Köln, in Saarlouis, in den Autohäusern…. ![]()