Mal ein positives Fazit zum Thema E-Auto bei der Polizei:
Offenbar auch schon seit 2024 in Ulm präsent, bzw. die KI wertet dazu folgendes bislang aus...
Die Polizei Baden-Württemberg setzt im Bereich des Polizeipräsidiums Ulm (wie im Großteil der Reviere im Land) flächendeckend den Audi Q4 e-tron 45 quattro als vollelektrischen Funkstreifenwagen ein. Die allgemeinen Erfahrungen im täglichen 24/7-Streifendienst zeigen ein gemischtes Bild ausleistungsstarken Vorteilen und logistischen Hürden. [1, 2, 3]
Technische Daten des Einsatzfahrzeugs
- Modell: Audi Q4 45 e-tron quattro (Behördenausbau)
- Leistung: 210 kW (286 PS) maximale Leistung
- Höchstgeschwindigkeit: Elektronisch bei 180 km/h abgeregelt
- Batterie / Reichweite: 77 kWh Kapazität, Reichweite im Alltag je nach Einsatzbedingungen realistisch um die 400–500 km [1, 2, 3]
Positive Erfahrungen
- Fahrdynamik und Beschleunigung: Der Elektromotor liefert ein direktes Ansprechverhalten und dank Allradantrieb (quattro) eine sehr gute Straßenlage, was im Stadtverkehr und bei kurzen Sprints von Vorteil ist.
- Innenraum und Alltagstauglichkeit: Platzangebot und Ausbau (inklusive spezieller Kofferraum-Regalsysteme für die Ausrüstung) entsprechen den Anforderungen des normalen Streifendienstes.
- Umstellung der Routinen: Nach anfänglicher Skepsis hat sich das Prinzip „Standzeit ist gleich Ladezeit“ bei vielen Dienststellen eingespielt – jede Pause oder Revierzeit wird zum Nachladen genutzt. [1]
Kritikpunkte und Probleme im Einsatz
- Einschränkungen bei Sonder- und Verfolgungsfahrten: Bei längerem Abrufen von Höchstleistung (wie rasanten Verfolgungsfahrten) oder dem Betrieb von Sondersignalanlagen (Blaulicht und Horn über längere Zeit) sinkt die Reichweite spürbar. Die Abriegelung bei 180 km/h setzt manchen Hürden auf Autobahnen.
- Ladeinfrastruktur im Schichtdienst: Trotz vorhandener Wache-Ladesäulen ist die Ladekapazität bei hochfrequentierten Einsätzen im 24-Stunden-Wechseldienst manchmal ein limitierender Faktor, wenn Fahrzeuge ungeplant direkt wieder besetzt werden müssen.
- Gewerkschafts- und Fruststimmen: Vonseiten der Polizeigewerkschaften wurde das Fazit teils als „ernüchternd“ beschrieben, da der Verbrenner in unvorhersehbaren, dynamischen Großlagen logistisch flexibler bleibt und Reichweiten- oder Ladesorgen im absoluten Notfall den Stresspegel erhöhen können. [1, 2]
Bei uns in Hessen sind es daher auch (wie dort) vermehrt denn eher PHEV die getestet werden - nicht wirklich besser, wenn so ein Passat dann eine leere Batterie hat und der kleine Benziner alleine zu schaffen hat.
Irrwitzig, sündteure Monster wie das Diesel-Elektrische Mercedes E-Klasste T-Modell (300 de) inklusive....