Beiträge von Fred

    jaja. mit dem Betreten des Hofes womöglich schon Hausfriedensbruch begangen...! Und wie kommt man dann vom Hof, wenn das Tor zu ist?

    Wenn es mal soo weit sein sollte - wird ein Insolvenzverwalter gerade auch um der mobilen Masse, sogleich alles was nicht "Niet- und Nagelfest ist", Sorge tragen, dass es keine Füße kriegt!

    .Weiß da jemand eine zuverlässuge Faustregel?

    na klar...

    Übersicht mit KI



    Als Faustregel gilt: Pro 10 °C Temperaturänderung verändert sich der Reifendruck um etwa 0,1 bar.

    Bei sinkender Temperatur verliert der Reifen an Druck (z.B. im Winter), während er sich bei Hitze oder längerer Fahrt ausdehnt und der Druck steigt.


    Der physikalische Effekt im Detail

    • Kälte: Sinken die Temperaturen um 10 °C (z. B. von +10 °C auf 0 °C), fällt der Reifendruck um ca. 0,1 bar.
    • Wärme & Sonne: Steigen die Temperaturen im Sommer, erhöht sich der Druck im gleichen Maße.
    • Fahrbetrieb: Durch die Walkarbeit beim Fahren erwärmen sich Reifen stark. Der Druck kann hier um weitere 0,2 bis 0,3 bar ansteigen.

    Darauf sollten Sie achten

    • Richtig messen: Den Reifendruck immer im kalten Zustand (vor Fahrtantritt oder nach maximal 3 km langsamer Fahrt) messen.
    • Wärmebedingter Ausgleich: Den Druck im warmen Reifen niemals absenken! Der Druckunterschied ist konstruktionsbedingt völlig normal.

    Der Abkippwinkel ist wie besagt gar nicht so entscheidend - weil bei einem Bus, bzw. Vito scheitert es oft an zu hoch thronendem Verschluss des Fahrradträger auf der AHK, so dass die tiefe Ladekante/Heckklappe keinen Spaltweit aufgeht...!

    Das ist aber hier nicht von Relevanz mit dem ausreichenden Höhenabstand der AHK zur Heckklappe/Ladekantenhöhe.


    Vielmehr die erwähnte Praxis an den eigenen Fahrräder-Typen/Rahmen in Anordnung und Abstand zueinander auf dem Fahrradträger selbst!