Beiträge von mattberlin

    Na dann immer wieder sauber machen. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Zu Beginn "dünsten" die Teile noch munter aus, dann ist es der übliche Dreck, der durch die Klima reinkommt und sich auf die Scheibe legt, dazu kommt dann ggf. das, was man hinterlässt, wenn man Raucher oder Dampfer ist. Egal mit welchem Auto, ich merke es deutlich, wenn ich mal mehr Stadtverkehr habe, hier ist die Scheibe gefühlt nach einer Woche schon wieder milchig, oder wenn ich durch die Landschaft zuckle, da hält das gut einen Monat bevor ich wieder zum Lappen der Durchsicht greife.

    Und ich nutze einfach Glasreiniger und ein Baumwollgeschirrtuch, bleiben noch Streifen, wische ich mit mit dem Microfasertuch nach, das eh im Auto liegt für die Displays.

    Wobei ein echter Buttkicker natürlich auch für viel Emotionen sorgen kann und den Vorteil hätte, dass ein Nachteil dieser kleinen Subs damit nicht auftritt, dass man diese ortet.

    Ich finde die Dämmlösung sehr interessant, da damit mehr als eine Fliege erschlagen wird. Das Auto wird ruhiger, was auch dem Musikgenuss dienst, die Tür wird satter und potentielles Klappern wird reduziert, durch die versteckte Optik :) könnte das wohl sogar bei Leasingfahrzeugen eine duldbare Option sein.

    Ein Forum ohne Meinungsäußerungen? Was willst Du damit? Hast Du Furcht, man könnte Dein Ansinnen als Unsinnig hinstellen?

    Aufwand und Nutzen dürften bei so einem Vorhaben im krassen Widerspruch stehen. In anderer Angelegenheit habe ich nach der Umrüstung von Standard- auf B&O Soundsystem gefragt. Aktuell hat man den Eindruck, diese Form des Aftermarkts will man nicht abgreifen.

    Also wird es wohl ein DIY-Projekt werden mit Materialien, die man dann an geeigneter Stelle unterbringt.

    Dass die Teile verbaut aber nicht aktiviert sind, das bezweifle ich, war ja Teil Deiner Fragestellung. Da Du das Auto noch nicht hast, vielleicht noch umswitchen auf ein Auto das die Ausstattung hat, die Du willst oder einfach Auto Auto sein lassen oder den Spaß und Frust eines Umbaus genießen, das bleibt dann Dir überlassen.

    Auch so ein Geschmacksacheding. Am Samstag sind wir wieder Model S gefahren, was das OPD gruselig im Vergleich zum individuelleren Fahren mit selgeln und bremsen :) in aktuellen Teslas kann man m.E. immerhin die Stärke etwas einstellen, so war es einfach nur unharmonisch, auch, dass das Model S eine tempoabhängige Rekuperation hat, also langsame Fahrt stärker als schnellere Fahrt, ich mag derartige, unlineare Dinge nicht.

    Also OPD ist für mich dann gut, wenn man es ausschalten kann, der Breakmodus ist für mich eine gute downhill-Einstellung und multiple Fahrer kommen damit klar, wobei bei uns meist der Segelmodus das ist, was Gefallen findet.

    Verstärkend kommt hinzu, dass eine gewisse Gefahr besteht, dass man bremsen verlernt.

    Ja, leider hatte Ford hier die Bestellmöglichkeiten angepasst und auch die Paket neu geschnitten. Es gab Kunden, die hier durch das Raster vielen und Teile der Ausstattung nicht erhielten. Nicht ungewöhnlich bei solchen Maßnahmen, dass es Schlupf gibt :)

    Blöde, wenn man Betroffener ist. Dafür freue ich mich über die matte Mitte und andere Kleinigkeiten. Mir scheint aber, dass Ford hier auch die Fußmatten hinten bei einigen Fahrzeugen nicht mitliefert oder dass diese auch wegfielen.

    Das alles hat mir der el. Sitzverstellung wenig zu tun. Weiß vielleicht jemand ob es jetzt möglich ist die Schlüsselkopplung für mehr als einen Nutzer zu ermöglichen. Da gibt es bei mir in der Firma großes Interesse dran.

    So unterschiedlich sind die Anforderungen, auch wenn ich meinen Explorer nur 3h hatte, das war eine Funktion, die ich gleich zu Beginn deaktiviert hatte. Habe bisher für mich den Nutzen dieser Funktion nicht entdecken können. In vielen Fahrzeugen störte es sogar, das der Beinraum hintern dann knapp wurde. So hat jeder seine individuellen Anforderungen. Ging mir mit Keyless Go und Entry auch so. Gleich ausgeschaltet. Eigentlich hätte ich Premium nicht benötigt...wäre da nicht Matrix gewesen.

    Überrascht mich überhaupt nicht. Woran es liegt, keine Ahnung, aber diese Beispiele zeigen mir auch, dass bei Ford, ja auch andere Hersteller haben Herausforderungen, es gewaltig im Gebälk knirscht. Irgendwie stimmen Logistik, Kommunikation, Motivation, Abstimmung zwischen Händler und Werk überhaupt nicht zusammen.

    Umgekehrt könnte, würde einer von Ford hier mitlesen, aus der Not eine Tugend gemacht werden können, wenn man eine Zusicherung gibt, innerhalb von 1 Woche hat man das Auto, sofern die Zulassungsstelle mitspielt. Evtl. bringt man dann ein paar mehr der Haldenfahrzeuge zum Kunden.

    Bei mir im Gespräch mit dem Servicepartner und in der Firmencommunity. Beide Dinge nicht repräsentativ, aber auffallend, da wir Multimarkennutzung haben.

    Sieht man sich bspw. die Facebookgruppen an, hat man auch das Gefühl von mehr oder weniger Problemchen, von 12V, Akkuschütz, Bildschirm- und Assistenzausfällen. Die Servicezeiten schwanken dann von wenigen Wochen bis viele Wochen.


    Und zur Einschätzung, ich hatte noch NIE ein fehlerfreies Fahrzeug, aber auch noch nie solche Probleme, wie mit Ford und das ist jetzt mein 13. Fahrzeug, wenn ich richtig gezählt habe.

    Ich fahre bekanntlich viele, unterschiedliche Elektrofahrzeuge als Hobby und kann die Aussagen zu Volvo voll bestätigen. Vor meinem Audi, den Ford zähle ich mit 200km Fahrleistung an einem Tag noch nicht als "mein" Auto, hatte ich 3 Jahre einen Volvo S90. Damals, das ist also 2019-2021 gewesen, waren die Assistenzsysteme von Volvo so, dass man sie auf guten Straßen nutzen konnte. Es gab moderate Veränderungen im Laufe der Zeit, bspw. konnten Kurven weniger als Sägezahn durchfahren werden, der Rest scheint geblieben zu sein.

    Das letzte Modell war der Volvo EX90 den ich fuhr und auch da hatte ich das Gefühl die Assistenten sind zwei bis drei Generationen hinterher. Sowohl die Schildererkennund, die Reaktion auf Tempolimits aber auch die Unberechenbarkeit bei Ausfahrten, die Volvo spontan als Fahrspur erkannte und am Lenkrad heftig zog, waren nicht auf dem Niveau, wie bspw. im Ford.

    Die elektrischen Allradvolvos empfand ich zusätzlich als wenig effizient und die Ladekurve auch nicht, wie man sie sich wünscht. Dass ich regelmäßig am HPC fluchende Volvofahrer erlebte, fehlender Connect, machte die Sache nicht besser für Volvo.

    Persönlich hatte ich dann in meinem S90 noch zwei heftige Probleme, zum einen konnte der Gurt auf der Rücksitzbank nie derart in Funktion gebracht werden, dass er, bei Nutzung, aufrollte, somit saß die Person IMMER ohne anliegenden Gurt im Fahrzeug, Stand der Technik war die Antwort, zum anderen waren die Sitzgestelle nach jeweils 50.000km Nutzung hinüber und knackten. Sahnehaube war eine sich ablösende Oberfläche an den Nappaledersitzen und die im Raum stehenden Kosten von über 3000€ für die Instandsetzung. Also auch hier Service im Problemfall nicht optimal.

    Die 30er oder 40er Serie hätte ich auch bestellen können, hatte ich nie auch nur in Betracht gezogen, womöglich hätte ich aber ein Fahrzeug in der Garage statt beim Händler???

    Na vielleicht werden dann in Zukunft die Ford Modelle auf irgendeinem Band bei VW mitgebaut, die Teile hat man ja dort bereits.

    Ich sehe bei uns in der Flotte inzwischen, dass die Lieferzeit sich deutlich verlängert hat bei den Ford Modellen im Durchschnitt braucht es jetzt 3 Monate länger als bisher einen Ford zu bekommen. Es haben sich auch andere Herstellerlieferzeiten etwas verlängert, die 3 Monate bei Ford sind aber heftig.

    Ironie on: vielleicht sammelt man bei den Händler inzwischen Fahrzeuge als Ersatzteilspender um für die Werksschließung gerüstet zu sein. Das würde die lange Standzeit erklären. Yeah, das Auto ist jetzt im dritten Monat beim Händler ohne Reparaturfertigstellungprognose, man fühlt sich in die Coronazeit zurückversetzt. Ironie off.