Beiträge von Itzak

    Ford gibt ja nicht nur acht Jahre Garantie auf den Akku, sondern auch auf die HV Komponenten, was VW/Skoda nicht machen.

    Wenn da was kaputt geht, wird es richtig teuer. Daher (und vor allem wegen des Wertverlustes) lease ich E-Autos derzeit nur.

    In ein paar Jahren wird aber auch der Ersatzteil- und Reparaturanteil deutlich höher sein. In Berlin gibt es schon die E-Werkstatt, die selbst Hand anlegen und Teile tauschen/reparieren.

    Andere werden nachziehen, denn die ersten Autos fallen langsam aus den langen Garantien.


    Klar sind es Einzelfälle, aber das 12V Problem, wogegen es ja eigentlich ein Update gibt, wird trotzdem recht häufig erwähnt, auch in der internationalen FB Gruppe.

    Bei den geringen Zulassungszahlen vermittelt das eben nicht mehr das Gefühl von Einzelfällen.


    Bisher werden die selben Teile verbaut, bis auf den fehlerhaften Tankdeckel Verschluss, wobei ich nicht weiß, ob der im Exi auch von VW kommt und schon das neue Teil ist.

    Zumindest sieht der Anschluss aus wie bei VW.

    Anfangs gab es bei VW/SKoda defekte Akkupakete in den Fahrzeugen und einen Rückruf. Da war das auch ganz neu.

    Hat zwei Tage gedauert, meiner war das zweite Auto, wo es in dieser Werkstatt gemacht wurde.

    Hat danach weitere zwei Jahre gehalten.


    Das große Akkupaket muss losgeschraubt werden, Auto hoch, Akkuwanne öffnen (Werksverklebung/Dichtung dann natürlich dahin). Teile tauschen und wieder alles dicht verschließen.

    Sieht man ja nicht wenn man im Auto sitzt. 🤷

    Das Ding muss fahren und keinen Schönheitswettbewerb gewinnen.😂

    Da die Winterreifen neu sind und die Felgen auch nur 2 Saison gelaufen sind, sind die 100 ,--€ gut investiert.

    Da kann man sicher geteilter Meinung sein ;)
    Definitiv standen die Räder aber so weit innen, dass es eben nur mit ordentlichen Scheiben funktioniert hätte.
    Mit diesen Dingern stehe ich aber auf Kriegsfuß (mal eine nicht von der Radnabe bekommen), gab es zu der Zeit auch noch nicht für den Exi.

    Ja, die Programmierung von Modulen... Das Thema ist mir auch bekannt.

    Ganz am Anfang hatte man ja einen Fehler im Lenkradmodul festgestellt. Es wurde ein Neues direkt aus der Produktion an den Händler geschickt und der baute es ein, unwissend, dass es

    gar nicht programmiert war. Danach ging gar nichts mehr, ein Techniker aus Köln musste mit Laptop anreisen und das Modul programmieren. Aussage war dazu, dass dieses Modul gar nicht einzeln hätte

    versendet werden dürfen, weil es für die Produktion / Zusammenbau im Werk vorgesehen war, also für ein anderes Fahrzeug.


    Nun ja, am Ende stellte sich heraus, die Fehlermeldung war grundsätzlich aus dem richtigen Modul, aber es war das Lenkrad selbst, welches einen Defekt hatte, was man dann nach drei Monaten endlich festgestellt hatte,

    weil niemand dieses tauschen wollte.

    Um mal wieder BTT zu kommen, Anfangs hatte Skoda das Problem auch mit leeren 12V Batterien. Es wurde alle Fahrzeuge zurückgerufen und haben eine neue Batt. erhalten.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass man diesen Fehler an Ford verkauft hat...

    Da stimmt was mit den Spannungswandlern oder der Software nicht. Warum das nur so lange dauert, bis man was findet oder es zumindest ersetzt bekommt, ist schon sehr schlecht!!

    Frist setzen und Antrag auf Wandlung beim Händler stellen. Die genannte Adresse kontaktieren ist hier ebenfalls zu unterstützen. Man bekommt ne Nummer und jemand von der BEV Abteilung meldet sich.

    Die wenden sich dann an den Händler und fragen nach dem Stand.

    Mir ist das auch irgendwann auf den Sack gegangen, dass der Händler Mailtennis gespielt hat mit dem Support (immer einen Tag hin, einen Tag warten, einen Tag Antwort, usw.).


    Meine Wandlung war schon durch, aber taggleich auch das Auto repariert (nach knapp drei Monaten), sodass ich ihn behalten habe und bisher nicht bereue!!