Das stimmt nicht, die WP ist eine Ergänzung.
Hast du stichhaltige Quellen?
Meine Aussage stammt von meinem Verkäufer.
Auf die schnelle finde ich nichts im Netz.
Wäre jetzt echt interessant, wie das Heizsystem aufgebaut ist.
Das stimmt nicht, die WP ist eine Ergänzung.
Hast du stichhaltige Quellen?
Meine Aussage stammt von meinem Verkäufer.
Auf die schnelle finde ich nichts im Netz.
Wäre jetzt echt interessant, wie das Heizsystem aufgebaut ist.
btw.: mit welchem Kabelquerschnitt werden eigentlich "normale" Häuser vom lokalen Stromnetzbetreiber angeschlossen. Da wird es doch bestimmt einen Unterschied zwischen Eigenheim (=eine WE) und Mehrfamilienhaus (=8 WE) geben, oder?
Kann man nicht pauschal beantworten.
Hängt auch davon ab, wie weit der Hausanschluss von der nächsten Verteilung entfernt ist.
Kabelquerschnitte werden nach der zu übertragenden Leistung bzw. Strom und der Leitungslänge ausgelegt.
Und danach, wie die entstehende Wärme abgeführt werden kann. (Liegt das Kabel alleine in der Erde oder zusammen mit vielen weiteren Kabeln gebündelt auf einer Kabeltrasse.
Wenn man mal über den Tellerrand (Steckdosen, Lampen in der Wohnung) hinausblickt, ist die Dimensionierung von Kabelquerschnitten ein Thema mit dem man sich in der Meister-/Technikerschule eine Weile beschäftigt.
Kann man eigentlich entscheiden, ob man die Wärmepumpe benützt oder läuft die -wenn das Fahrzeug damit ausgestattet ist- dann bei jedem Heizvorgang automatisch mit.
Ich weiß, ist wahrscheinlich eine komische Frage
Da die Wärmepumpe dann die einzige Wärmequelle im Auto ist, läuft sie selbstverständlich mit.
Die ist ja nicht zusätzlich verbaut, sondern stattdessen.
Und Nutzbare Abwärme wie einem Verbrenner gibt es beim E-Auto nicht.
In den Türgriffen sind kapazitive Sensoren die die Berührung durch eine Hand erkennen.
Das zugrundeliegende physikalische Prinzip dahinter lässt es nur schwer zu, Wasser von einer Hand zu unterscheiden.
Hast du dein Auto schonmal mit dem Schlüssel in der Tasche "abgekärchert"?
Sobald du den Türgriff ansprühst, wird die Türver/-entriegelung aktiviert.
Wenn jetzt bedingt durch Regen viel Wasser am Türgriff ist, wird zumindest dadurch kein Schließvorgang ausgelöst weil man der Software gesagt hat "wenn sich der Messwert in der kurzen Zeit x deutlich verändert" (Hand kommt an den Türgriff).
Wenn du jetzt mit deiner Hand an den nassen Türgriff kommst, kann es sein, das sich der Messwert nicht deutlich genug ändert und daher nichts passiert.
Hier kann es helfen, das Wasser vom Griff zu entfernen und es dann nochmal zu probieren.
und auch die Klimaanlage lasse ich aus, sofern es trocken genug ist.
Die seit Jahren Verbauten elektronisch geregelten Klimaanlagen schalten sich eh nur bei Bedarf ein (Wenn Temperatur / Feuchte dies erfordern).
Das AN/AUS vom Bediener ist genaugenommen ein "Du darfst dich einschalten wenn du magst"/"Du machst definitiv nichts"
Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass der Luftwiderstand (aufgrund höherer Luftdichte) bei kalten Temperaturen massiv steigt, unsere fahrende Schrankwand muss somit deutlich mehr Luft bewegen.
Um wieviel denn?
Die Berechnung ist da ja nicht so trivial. Luftdichte in Abhängigkeit von der Temperatur und dem aktuellen Luftdruck (Hochdruck/Tiefdruck Wetterlage).
Es ist auch unzulässig zu schnell zu fahren.
(Siehe Thread zum Thema "Wie kann ich die Geschwindigkeitswarnung ausschalten.)
Oder am Steuer das Handy in die Hand zu nehmen.
Oder ohne zu blinken abzubiegen, die Spur zu wechseln,....
Ich habe lediglich den Hintergrund dazu erläutert.
P.S.: Du hast ja vollkommen recht, aber die Praxis sieht nunmal ganz anders aus.
Das Problem, vor allem bei Schukosteckdosen, die meist mit 1,5mm2 angeschlossen sind,
Deshalb sind die 'seriösen' bzw. absolut sicheren "Ladeziegel" auf 10A (2,3kW) begrenzt.
Wer aus einer Schukosteckdose höhere DAUER-Leistungen "ziehen" will, sollte die Installation kennen.
Nochmals zur Erläuterung:
1,5mm² Anschluss bei einer 16A Absicherung war viele Jahre Standard, da man damals nur von kurzzeitigen höheren Belastungen ausgegangen ist.
(Waschmaschine heizt ein paar Min. das Wasser auf, Fön läuft ein paar Min., ......).
Durch die immer größere Anzahl an Elektrogeräten in Haushalten und der damit einhergehenden größeren Dauerbelastung hat man die Norm angepasst.
-> 2,5mm² bei 16A Absicherung wurde vorgeschrieben, bei 1,5mm² darf mit max. 10A abgesichert werden.
Für alte Installationen gilt aber Bestandsschutz. Und bis zur nächsten Kernsanierung können Jahrzehnte vergehen.
P.S.:
Hintergrund des ganzen ist der Brandschutz.
Wenn Strom durch eine Leitung fließt, erwärmt sie sich.
Damit sie sich nicht zu stark erwärmt, muss das Kabel "dick" (Leiterquerschnitt) genug sein.
Ebenso erwärmen sich Kontaktstellen, da diese für den Stromfluss einen erhöhten Widerstand darstellen.
Daher sollten zwischen Verbraucher und Sicherung möglichst wenige Kontaktstellen sein (Abzweigdosen oder eben auch Mehrfachsteckdosen/Verlängerungskabel).
Ih habe ausreichend Datenvolumen pro Monat.
Eine Pizza weniger pro Monat vom Lieferdienst und die Gebühren für's Datenvolumen sind bezahlt. ![]()
Oder eine Wallbox mit Stecker. CEE32A Dose und Stecker. Keine Festinstallation,
Da ist dann aber nix mit PV Überschussladen etc. oder?
Für mich stellt sich die Frage, wozu ich beim bloßen Fahren eine vorkonditionierte Batterie brauche.
Wenn deine Fahrt an einem Schnelllader endet, macht es im Winter durchaus Sinn.
Ansonsten hast du vollkommen recht.