Ich erkenne ohnehin das Problem nicht. Ich bin "Laternenparker", habe also keine heimische Ladmöglichkeit. Fahrleistung im Jahr ca. 12.000 Km. Ich lebe im Bermuda Dreieck, W, SG, RS. Laden ist schlicht überhaupt kein Problem. Wie eben recht korrekt ermittelt, lade ich in der Woche einmal. Dabei ist hier die Ladeinfrastruktur so ausgebaut, dass ich problemlos 50 m von meiner Arbeitsstätte oder aber ca. 200 m von einer Wohnung den Wagen immer an einen AC Lader hängegen kann. Die örtlichen Stadtwerke (in RS) bieten seit geraumer Zeit für die Ladepunkte den Tarif "laden wie zuhause" an, will heißen, man zahlt soviel wie für den Haushaltsstrom (31 ct/kW). Wenn man wollte, könnte man zudem während des Einkaufens bei den örtlichen Supermärkten, Aldi, Lidl oder auch in der örtlichen Mall sein E-auto anhängen und günstig laden, ist aber schlicht nicht erforderlich.
Denkbar, dass die Situation auf dem "platten Land" anders ist. Zumindest in den eher bevölkerungsreichen Gefilden bedarf es keiner heimischen Wallbox.