Beiträge von Joekhurt

    Die Ad-Hoc Map App wird nicht mehr weiter gepflegt, oder? Weiß das jemand mit Sicherheit?


    Ich bin zuletzt dann auf die App "ChargeIndex" aufmerksam geworden. Dort werden auch AdHoc-Ladepunkte angezeigt. Auch Routenplanung scheint möglich zu sein.


    Vielleicht ist die App auch für euch interessant

    Habe mir die App "Chargeindex" mal angesehen und sie macht auch einen guten Eindruck :thumbup:

    Electroverse ist eine meiner "Stammladekarten" und ich habe gute Erfahrungen damit gemacht. Bei mir in der Nähe gibt es einen Ladepark (Chargepoint), bei dem ich mit Elektroverse für 48 Cent/kWh (CCS) laden kann, ohne Abo. Das ist auch der an den Ladesäulen ausgewiesene Preis und auch Adhoc-laden ist da zu dem Preis wohl möglich. In Frankreich gibt u. a. den Anbieter "Powerdot", bei dem ich mit Elektroverse ab 42 Cent/kWh (CCS) laden kann, oder bei "Allego" für 45 Cent/kWh, auch ohne Abo.

    Ich weiß nicht, ob das hier schon gepostet wurde oder bekannt ist - habe nichts gefunden.


    Habe gerade einen Bericht über eine (noch) lokale Initiative gesehen. Da haben 2 Bauern südlich von Paderborn, an der A44 Ausfahrt Lichtenau, auf einem ihrer Felder einen 400kWh-Ladepark, inkl. Windpark und PV-Anlage gebaut mit dem Ziel, günstig grünen "Adhoc"-Ladestrom anzubieten (39 Cent/kWh). Dazu braucht es weder Abo, noch Ladekarte oder App. Es reicht eine EC-, Kredit- oder Debitkarte. Die wollen das wohl auch noch weiter ausbauen.


    Da dieser Ladepark mit dem Preis von 39 Cent/kWh in anderen Ladeapps nur als Roaming und deutlich teurer auftaucht, habe ich mal nach einer Adhoc-Ladeapp recherchiert, bin fündig geworden und war überrascht, wieviele "günstige" Adhoc-Ladestationnen es in Deutschland gibt, einige wenige bereits mit einem Preis ab 29 Cent/kWh (CCS).

    Das könnte auch etwas albern aussehen mit einem Fake "Kühlergrill". Eine wirkliche optische Verbesserung ist es aus meiner Sicht die silbergrauen Spangen schwarz zu bekommen. Entweder durch Folierung oder Lackierung. Das wäre mir schon einen Tausender wert.

    Die Spange folieren kostet sicher nur einen Bruchteil von 1000€. Die 945€ für meine Folierung umfasst ja alle Lackteile der Front + Spange.

    Die 945€ ist nicht nur für die Folie. Das sind die Gesamtkosten inkl. der Arbeit (Teile demontieren, reinigen, folieren, montieren). 1,5 Tage musste der Wagen beim Folierer bleiben. Geht vllt. auch billiger, aber mir ist die Qualität wichtiger.

    Ja, das stimmt schon. Wenn man allerdings so viel Geld für einen Neuwagen ausgibt, inkl. 3-4-stelliger Summen für Zubehör, relativiert sich so ein Schutz gegen Steinschlag, wie ich finde und führt später ggf. zu einem höheren Wiederverkaufswert, wie auch ein guter Unterbodenschutz und gute Hohlraumversiegelung hoffentlich zu besserer Haltbarkeit führt, was ab Werk wohl nicht so gut sein soll. Das wird im September "nachgebessert". Diese Maßnahmen machen etwa 5% des Neupreises aus.

    Hallo Tommy,


    habe bei meinen Explorer vor 2 Wochen die Front bei https://www.foliencarconcept.de/ in Remscheid mit Steinschlagschutzfolie folieren lassen, auch die silberne "Spange". Bedenken hatten die auch, wegen der Haftung auf der rauhen Oberfläche der Spange, wollten es aber versuchen. Problematisch waren die inneren Rundungen in den Ecken der Spange, aber sie haben es hinbekommen. Man sieht nicht, das die Front foliert ist. Dauer: 1,5 Tage; Kosten: 945€ (Lackteile der Front und Spande, ohne Kotflügel, Haube und die schwarzen Kunststoffteile)


    Gruß, Joe