Beiträge von KannNixRichtig

    Letztlich ist das Drehmoment von 545Nm beim RWD schon brutal. Das schafft selbst ein aktueller 6-Zylinder Porsche nicht. Zumindest technisch sollte es somit keine Probleme beim Überholen geben ;)

    MarcV8 #Dicke Wärmepumpe... Ich bewohne einen (energetisch) sanierten 190m² Altbau und habe eine 7kW-WP im Einsatz, was bislang sehr ausreichend ist. Aktuell plane ich gerade eine Splitklimaanlage, die ca. 5kW haben wird.

    Letztlich wird unser Jahresenergieverbrauch dank 2tem BEV und Klimaanlage weiter ansteigen.


    Ich sehe das viele verbaute Geld auch als Investition in mein Haus, welches dadurch eine beachtliche Wertsteigerung erfahren hat. Wenn Falls ich mal fertig werden sollte, werden sich die jährlichen Energiekosten (inkl. Haushalt, Heizung/Kühlung, Warmwasser und BEVs) in einem Bereich klar unter 1k€/Jahr bewegen.

    Aus diesem Grund (Zeit) habe ich einen Teil meiner PV-Anlage so gebaut, dass ich relativ hohe Leistungen (9kW) puffern kann. Das ermöglicht es, auch kurze Momente mit Sonne oder günstigem Netzstrom zu nutzen.


    Allerdings ist die optimale Nutzung bzw. Verteilung der Energie ein schwieriges Feld. Um alle Zustände optimal bedienen zu können, sind sehr viele Wenns und Abers zu berücksichtigen, die eine komplette Automatisierung sehr schwer machen. Das wird nicht einfacher, wenn man noch mehr (Haus)Technik einbaut :rolleyes:

    MarcV8 Danke für das Einhalten der Chattiquette ;)


    Die tatsächlichen Energiekosten hängen natürlich sehr vom eigenen Setting ab. Ich z.B. hatte letztes Jahr dank PV und Akku im Jahresmittel Energiekosten von 0.15€/kWh. Damit liege ich (mit Verlusten) bei Ladekosten von nicht mal 3€/100km. Legt man nun einen PV-freien Haushalt zu Grunde, kommt man eher auf 0.35€/kWh und somit auf 7€/100km. Geht man mal von einer Fahrleistung von 15 Mm/Jahr aus, lassen sich so ca. 600€ sparen. Nur deswegen ist die Anschaffung einer PV rein wirtschafltich wenig sinnvoll.

    Für mich wiederum lohnt sich die PV ohne Einschränkung, da ich durch Wärmepumpe und BEV natürlich einen sehr hohen Energieverbrauch habe, der aktuell bei mehr als 10.000kWh/Jahr liegt. Zudem habe ich meine PV-Anlage selbst installiert, was die Amortisationszeit natürlich dramatisch verkürzt.


    Letztlich obliegt es jedem Eigentümer selbst zu beurteilen, welche Investitionen Sinn machen. Wenn man die technischen und finanziellen Möglichkeiten hat, rat ich immer zur Installation einer PV-Anlage. Schon das Gefühl, die eigene Energie selbst herzustellen, ist (fast) jeden Aufwand wert 8)

    Wir wollen das hier OffTopic nicht zu weit aus dem Ruder laufen lassen...

    Je nach Fahrweise sind Verbräuche <15kWh/100km scheinbar machbar. Auf langen Autobahnreisen sollten <18kWh/100km entspannt möglich sein :)

    Ob man die Energie aus der heimischen PV oder der Firmen-Ladekarte bezieht, ist dabei eigentlich egal. Hauptsache die Energie kostet nix! ;)

    Letztlich ist eine PV-Anlage für die Meisten die einzige Möglichkeit, selbst Energie zu erzeugen. Neben den möglichen Einsparungen, die man damit erzielen kann, steigert sie auch den Wert des Hauses, auf dem sie verbaut wurde.

    Bei der Berechnung der Ladekosten müsste man eigentlich auch die Investition berücksichtigen. Leider lassen sich da schwer irgendwelche Zahlen festlegen :/