...Vielleicht haben die es ja (teil) automatisiert...
Die Hoffnung stirbt zuletzt ![]()
...Vielleicht haben die es ja (teil) automatisiert...
Die Hoffnung stirbt zuletzt ![]()
Er war stets bemüht ![]()
Danke ![]()
Ich sag ja: es war Arbeit ![]()
Doch schon so schnell
Da werde ich ja noch weitere sechs Wochen auf die Kohle warten müssen ![]()
Lernen ist nie sinnlos! ![]()
Ich habe -in einem Anfall von Arbeitswut und weil ich die vorerst letzten sonnigen Stunden zum Aufladen nutzen wollte und der Wagen also ohnehin rumstand- die Heckklappe meines Explorers schalltechnisch bearbeitet. Hier kann der/die Interessierte Details dazu sehen.
Eigentlich klappte alles nach einigen Anlaufschwierigkeiten (= NippelAbbrechAngst) doch ganz gut und schnell ![]()
Ob das Ganze viel bringen wird, darf bezweifelt werden
Die Heckklappe klingt nach der Behandlung jedoch deutlich dumpfer bzw satter und wird vermutlich einen kleinen Teil dazu beitragen, die Innenraumgeräusche etwas zu dämpfen.
Mehr Effekt erhoffe ich mir von der Dämmung der hinteren Kotflügel. Das wollte ich heute jedoch nicht auch noch angehen. Es war schon genug Arbeit, die Bilder hier einzustellen und mit Kommentaren zu versehen
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Empfehlung bei Übergabe: immer 100% laden.
Das ist natürlich Schwachsinn ![]()
Wie fast überall sind diese einfachen Lösungen für komplexe Prozeße zwar bequem aber in der Regel auch unsinnig.
Ich z.B. betreibe meinen LFP-Hausakku im Sommer immer im Teillastbetrieb bei 40-60%. Die Unterschiede in den Zellspannungen bleiben auch nach Wochen immer kleiner als 10mV. Anders ist das im Vollastbetrieb im Winter. Da driften die Zellen deutlich mehr und ich lade alle 14 Tage voll, damit der verbaute Balancer (Gerät zum Ausgleich von unterschiedlichen Zellspannungen) seinen Job machen kann.
Das kann man sicherlich auch auf LFP-Akkus in Autos übertragen. Bei einer sanften Ladung/Entladung wird der Zelldrift moderater ausfallen als bei schneller Ladung/Entladung.
Anm.: Bei einem Vollade-Zyklus lädt das BMS meines Hausakkus die Zellen auf die maximale Ladespannung auf. Dann setzt der Vorgang des Zellausgleichs ein. Dabei misst das System die Spannungen in jeder Zelle und balanciert sie durch kleine Stromflüsse untereinander aus. Ist eine genügend kleine Spannungsdifferenz aller Zellen erreicht, senkt das BMS die Zellspannung durch Entladen wieder auf die Erhaltungsspannung ab. Das muss im Auto im Grunde genau so funktionieren ![]()
...nur träumen.
..oder nur albträumen? ![]()