Beiträge von KannNixRichtig
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Ich hatte bislang "nur" zwei Fiestas, die in dieser Hinsicht völlig unauffällig waren. Ich habe zwar auch so ein Ladegerät; habe es aber eher bei der runtergerockten Franzosenmöhre meines Sohns zum Einsatz bringen müssen. Zudem hat es sich mein Nachbar nur all zu gerne ausgeliehen

Den direkten Zugang zur Batterie sollte vermutlich nur solch ein Frunk bieten
Ansonsten hilft ein Kreisschneider 
(Ich habe meinen Fiat 500e mit einem Frunk.at nachgerüstet. Das Ding tut, was es soll.)
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...viel wums kommt da tatsächlich nicht...
Es gibt da auch schon Upgrades. Die arbeiten aber meistens mit einem zusätzlichen Verstärker und/oder einem neuen größeren Woofer. Das geht gerne mal ins Geld und ist relativ viel Arbeit #Kabellegen ect.
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Es ist ja auch eher ein Subwooferschen

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...Sein Mach E schläft wohl gelegentlich nicht ein und saugt die Batterie leer. Nun hat er glaube ich Sorge, dass dies beim Explorer so weiter geht...
MrMKL Ist dem so?

Der Explorer hat ja elektrisch quasi nix mit Ford (eMach) zu tun. Daher sollte diese Sorge unbegründet sein.
Zudem finde ich es verwunderlich, dass der DC/DC-Wandler nicht immer und dauerhaft funktioniert. Letztlich ist dessen einzige Aufgabe, eine gewisse Spannung zu erzeugen und zu halten. Das sollte bei einem 400V auf 12V System, jetzt nicht so herausfordernd sein.
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Wenn man da zusätzlich etwas reinlegt, wird der ohnehin nicht all zu üppige Bass noch weiter geschmälert. Von der möglichen Vibrationen mal ganz abgesehen

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...wieder einen „küństlichen Zugang“ für mein Ctek-Ladegerät legen zu lassen...
Hmm, das macht doch eigentlich nur Sinn, wenn man einen Verbrenner-Wagen sehr lange nicht bewegt. Wenn im täglichen Betrieb die Bordnetz-Batterie so abbaut, dass sie beladen werden muss, stimmt in der Regel etwas nicht

Bei einem BEV erwartet man statt der klassischen Lichtmaschine einen DC-DC-Laderegler, der eigentlich dauerhaft funktionieren sollte.
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Letztlich wird mehr verdient, wenn man zum maximal ausgestattete Fahrzeug greift. Für die Hersteller bedeutet es bei der Produktion keinen großen Mehraufwand und für die Händler mehr Umsatz.
Schon beim Explorer liegen knapp 25k€ zwischen dem Einstiegsmodell und der Volle-Hütte-Variante. Für diesen Aufpreis kann man sich auch schon mal ein bis zwei Dacias kaufen

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