Mein Explorer brauchte auf der Langstrecke bei einer Tempomateinstellung von 122km/h ziemlich genau 17.5kWh/100km. Letztlich ist eine höhere Geschwindigkeit relativ sinnlos, da der Verbrauch signifikant steigt und man öfter bzw. länger laden muss, was zu einer gleichen oder sogar längeren Reisezeit führt.
Beiträge von KannNixRichtig
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Heute hat der Explorer das erste Mal eine ungewollte Vollbremsung gemacht, als ich auf ein langsam abbiegendes Fahrzeug vor mir auflief. Dank jahrzehntelanger Erfahrung konnte ich sehr leicht erkennen, dass das auch ohne Bremsen ziemlich gut passen würde. Das sah das Assistenzsystem natürlich anders und wollte
michden Wagen unbedingt retten
Das es bei mir dabei fast einen Herzinfarkt ausgelöst hat, ist dem System scheinbar egal

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Heute habe ich meinen Explorer mit viel selbstgemachter PV-Energie auffüllen können

Daran, dass das jetzt immer so lange dauert, muss ich mich erst noch gewöhnen

Abb.1: Ladehistorie PV-Überschuß
Bislang bin ich mit dem Verbrauch sehr zufrieden

Abb.2: Verbrauch
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Das war an einer Allegro-Ladesäule in Berlin, Alexanderstraße...
Das Navi im Explorer gefällt mir gut. Im Gegensatz zu Maps stellt das fahrzeugeigene System Abzweigungen optisch viel besser dar und die Gefahr, den falschen Fahrstreifen zu erwischen ist deutlich kleiner.
Blöd finde ich allerdings, dass sich bei Nutzung der Navigation die Anzeige im kleinen Display automatisch umstellt, um rechts die Fahrtrichtung anzuzeigen.
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Ja, das ist besonders beim Laden nervig. Ich laufe während dessen gerne mal etwas herum und das Auto öffnet/verschließt sich jedes Mal, wenn man sich nähert/entfernt. Vielleicht schalte die automatische Öffnung bei Annäherung wieder ab

Jetzt habe ich auch erstmals das automatische Anfahren (ACC) ausprobiert, was einmal gut und mehrmals risikoreich schlecht funktioniert hat. Auch zu diesem Assistenzsystem muss ich sagen, dass es mehr schlecht als recht macht und ich deutlich aufmerksamer sein muss, wenn ich es eigenschaltet habe als wenn es inaktiv ist.
Auf meinem 1200km Wochenend-Trip lud ich an diversen DC-Ladesäulen. Die versprochene maximale Ladeleistung von 135kW wurde nirgends erreicht. Die versprochene konstant hohe Ladeleistung konnte ich nur an einer Ladesäule erreichen

Das Reisen mit dem Explorer ist sehr angenehm

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Ich bin am Donnerstag ca. 600km gefahren. Dabei habe ich nach ca. 70km einen etwas längeren Stopp gemacht, um Jemanden abzuholen. Dann bin ich ca, 250km nach einer anfänglichen Stauorgie aus der Stadt raus nur noch Autobahn gefahren, bevor ich an die Ladesäule fuhr. Bei Tempomateinstellung von 120km/h verbrauchte mein Explorer 15.1kWh/100km. Damit bin ich sehr zufrieden

Die Ladekurve sah so aus:
Abb.: Ladekurve 1. Stint (AT ca. 20°C, keine Vorkonditionierung)
Beim 2. Stint lud ich an einer Ionity-Ladesäule, die kein Diagramm darstellen konnte. Zudem vergaß ich, ein Bild vom Verbrauch zu machen

Ich habe die Ladeplanung mit ABRP gemacht. Da wir die optimale Ladezeit unter Berücksichtung von Start-SoC und gewünschtem Ankunfts-SoC ermittelt. Die 10-80%-Strategie bleibt da außen vor.
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Naja, ich fahre gleich los. Daher die Eile

Allerdings musste ich nur 3.1kWh zusätzlich aus dem Netz ziehen, um den PV-Überschuß so aufzufüllen, dass ich mit 11kW laden konnte.
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Hmm, obwohl ich in Vorbereitung auf den Langstrecken-Test den Akku vorgestern, als noch etwas Sonne bei uns schien, auf 80% aufgeladen habe, tut sich meine PV-Anlage heute schwer, den Ford vollzukriegen. Bei einem Überschuß von nur 5kW dauert es quasi "ewig", um die verbleibenden 20% einzufüllen

Ich habe meine Anlage jetzt angewiesen, Voll
GasStrom zu geben.In Zukunft werde ich deutlich genauer auf die Solar-Prognosen schauen müssen.
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Am kommenden Wochenende werde ich eine "Langstrecken-Probefahrt" absolvieren und dabei hoffentlich auch meine Eindrücke und Ladeereignisse protokollieren, damit ich diese dann hier posten kann

Da man im Wagen selbst ja scheinbar keinen Start- und Endpunkt eines Protokolls starten kann, muss ich das wohl manuell notieren
