Hallo Zusammen,
jetzt habe ich auch den Weg hier ins Forum gefunden, denn bisher war ich mit meinem Ford Explorer (1.5 Jahre alt, geleast direkt über Ford) sehr zufrieden.
Diese Woche dann der Shock. Nach einem Ladevorgang meinte mein Fahrzeug nicht mehr losfahren zu wollen - Fehler 12V Versorgung.
Klar die Hochvoltbatterie wird nicht zugeschaltet, wenn hier eine Schwelle unterschritten wird, aber einfach so ohne Vorwarnung?
Alle Funktionen einwandfrei (auch ohne HV System) - kann ja eigentlich nicht sein.
Nach etwas Suche im Netz
Sollte mein Fahrzeug ohne Vorwarnung der Software zum Opfer gefallen sein und die 12V Batterie wurde nicht richtig geladen oder hängt ein Steuergerät?
Also erstmal eine Nacht gewartet - ohne Erfolg. Batteriespannung kurz geprüft (12.6V - eigentlich solide).
Ford Assistance gerufen. Der sagte 12V Batterie sei der Fehler (OBD) und hat dann versucht mit der 12V Starthilfe zu unterstützen.
Er meinte die Spannung bricht auf 12V ein - Batterie defekt und gab das so auch an die zweite Werkstatt weiter, wo er einliefern durfte (die erste, die Ford Assistance mir rausgesucht hatte, macht keine Elektro Fords).
Klingt zwar erstmal plausibel, aber warum sollte bei einbrechender Spannung noch tagelang alles problemlos weiterlaufen, Licht usw? Es ist ja kein Verbrenner der zum Einschalten riesige Ströme braucht.
Der Freundliche sagte mir gerade es sei ein Fehler an der Hochvoltbatterie hätte die erste Analyse ergeben - soll mich auf längere Wartezeit einstellen - wie kann das sein?
Für mich ist das wahrscheinlichste, dass hier ein Sensor spinnt oder die Software. Ein Defekt an der HV Batterie würde ja schon irgendwie gemeldet werden.
Hatte jemand dieses oder ein ähnliches Fehlerbild? Ich traue dem Braten hier gerade nicht.