Beiträge von FordExplodierer

    Ich möchte euch meine Erfahrung teilen.


    Drei Wochen nach dem abschleppen sollten das Ersatzteil da sein. Doch natürlich kann es zu Verzögerungen. Nach einem Monat hatte die Werkstatt alles getauscht, bräuchte aber die Freigabe von Ford.

    Ein Software Update stand dann auch noch Wochen im Raum, weil das Fahrzeug sich nicht einschalten lässt.

    Das ist seit gestern da. Fahrzeug lässt sich noch immer nicht einschalten.


    Dienstag kommt einer von Ford zur Werkstatt.


    Zwei Monate ohne Auto - es wird immer für ein paar Tage vertröstet, so dass sich ein Leihwagen nicht lohnt, der mir aber auch nur kostenpflichtig angeboten wurde.


    Der Service ist unterirdisch. Ich werde aufgrund dieser Erfahrung das Fahrzeug nicht mehr weiterempfehlen, was ich bisher getan habe.

    Kann die Rückgabe in 15 Monaten kaum erwarten.


    So nie wieder Ford oder VW MEB

    Was ich merkwürdig finde, ist die Formulierung und ein Inzusammenhang bringender Kontext mit der 12V, denn das Schütz ist eine Hochvoltkomponente…mit Minuspol wird dann wohl nicht der Minuspol der 12V-Batterie sein…

    Das wäre dann auch hier thematisch falsch angesiedelt und würde einem neuen Thema bedürfen🤷🏻‍♂️

    Das Auto meldete einen Fehler im 12V System und startete nicht. Mir war ziemlich klar, dass die 12V Batterie in Ordnung ist, hatte aber auf ein fehlerhaftes Steuergerät oder den DC/DC spekuliert. Deshalb ist das Thema so einsortiert.


    Dass ein Schütz festklebt und dann ein 12V Fehler kommt, ist irgendwie Murks.


    Der Freundliche sagte, dass er das jetzt schon ein paar Mal beim id4 durch hat. Nicht super häufig aber schon auffällig sagt er.

    Worst Case. Nach einer Woche habe ich Rückmeldung von der Werkstatt. Ein Schütz ist dauerhaft am Minuspol festgeklemmt und es gibt akute Brandgefahr.

    Lieferzeit für das Ersatzteil 14 Tage ab heute.


    Ich könnte kotzen. Das ist ein Leasingfahrzeug und mich kostet das richtig Asche, denn ein Ersatzfahrzeug gibt es erst nach Ablauf der 14 Tage (nach Diagnostik) sprich nach 3 Wochen Standzeit.

    Hallo Zusammen,


    jetzt habe ich auch den Weg hier ins Forum gefunden, denn bisher war ich mit meinem Ford Explorer (1.5 Jahre alt, geleast direkt über Ford) sehr zufrieden.


    Diese Woche dann der Shock. Nach einem Ladevorgang meinte mein Fahrzeug nicht mehr losfahren zu wollen - Fehler 12V Versorgung.

    Klar die Hochvoltbatterie wird nicht zugeschaltet, wenn hier eine Schwelle unterschritten wird, aber einfach so ohne Vorwarnung?

    Alle Funktionen einwandfrei (auch ohne HV System) - kann ja eigentlich nicht sein.


    Nach etwas Suche im Netz

    Sollte mein Fahrzeug ohne Vorwarnung der Software zum Opfer gefallen sein und die 12V Batterie wurde nicht richtig geladen oder hängt ein Steuergerät?

    Also erstmal eine Nacht gewartet - ohne Erfolg. Batteriespannung kurz geprüft (12.6V - eigentlich solide).

    Ford Assistance gerufen. Der sagte 12V Batterie sei der Fehler (OBD) und hat dann versucht mit der 12V Starthilfe zu unterstützen.

    Er meinte die Spannung bricht auf 12V ein - Batterie defekt und gab das so auch an die zweite Werkstatt weiter, wo er einliefern durfte (die erste, die Ford Assistance mir rausgesucht hatte, macht keine Elektro Fords).

    Klingt zwar erstmal plausibel, aber warum sollte bei einbrechender Spannung noch tagelang alles problemlos weiterlaufen, Licht usw? Es ist ja kein Verbrenner der zum Einschalten riesige Ströme braucht.


    Der Freundliche sagte mir gerade es sei ein Fehler an der Hochvoltbatterie hätte die erste Analyse ergeben - soll mich auf längere Wartezeit einstellen - wie kann das sein?

    Für mich ist das wahrscheinlichste, dass hier ein Sensor spinnt oder die Software. Ein Defekt an der HV Batterie würde ja schon irgendwie gemeldet werden.


    Hatte jemand dieses oder ein ähnliches Fehlerbild? Ich traue dem Braten hier gerade nicht.