Beiträge von MrMKL

    …ich mag mittlerweile diese ganzen C43/C63, kia und hyundai - „Sportversionen“ mit künstlich akustischen Aufblähungen nicht mehr hören, ist mir alles zu viel geworden…

    Da lobe ich mir einen leise säuselnden 8-Zylinder in einem Suburban😉


    Um irgendwie die Kurve zum Verbrauch Langstrecke zu bekommen - ich kriege sie irgendwie nicht, sorry für das OT—-🫣

    Genau so macht es mein Mach E auch… beide Schlüssel können individualisiert „programmiert“ werden, dazu noch das Handy als paak.

    Dabei werden die Sitzstellung und die Spiegelstellungen individuell gespeichert.

    Und entscheidend, welcher Schlüssel welche Einstellungen im Auto lädt: Welcher Schlüssel/welches Handy zuerst im „Schließbereich“ des Autos ist, bestimmt die Einstellungen…

    So ein bisschen hatte ich die Hoffnung, dass dies auch bei den Schlüsseln des Explorers so ist, aber gut, für mich nicht lebenswichtig und nicht kaufentscheidend - das sind für mich „Luxusfunktionen“ über den Durst, andere Funktionalitäten sind mir da deutlich wichtiger🤷🏻‍♂️

    Also ganz ehrlich - selbst mein RWD Mach E mit den merklich „schwächeren“ Beschleunigungswerten reicht allemal aus, um auf Landstraßen einen mehr als zügigen Überholvorgang sicher fahren zu können.

    Da ist ein verbrauchsgünstigerer Explorer RWD mit 1 Sekunde weniger beim Sprint von 0 auf 100 für mich persönlich erst recht genug.

    Ich fuhr als Testfahrzeug beide, zuerst den RWD und dann den AWD - ich war beim RWD schon angenehm überrascht, wie merklich besser der als mein Mach E beschleunigt, den Unterschied zum Explorer AWD empfand ich insbesondere beim Beschleunigen im Überholvorgang bei 60-70km/h auf 100km/h nicht so merklich entscheidend schneller…

    Für mich persönlich wäre der einzige Grund, den AWD zu nehmen, Strecken mit merklichen Höhenunterschieden und „echten Wintern“.

    Die Leistung an sich ist da für mich in dieser hiesigen Region kein kaufentscheidendes Argument, und schon gar nicht bei 4k€ mehr Kaufpreis.


    Aber auch hier, jedem seine individuellen Vorlieben und Bedarfe…👍🏼


    Grüße

    Weil ich an meiner Wallbox einen geeichten Stromzähler habe und somit den tatsächlichen Verbrauch sehr gut im Auge habe

    …mit dieser Darstellungsweise des Verbrauchs tue ich mich mittlerweile ein bisschen schwer.

    Ich bin ganz und gar bei dir, zur Kostenrechnung auf 100km muss ich die Ladeverluste mit einbeziehen, aber wie schon an anderer Stelle erläutert, zur Darstellung des realen Verbrauchs des Fahrzeugs gehören die Ladeverluste imho nicht einbezogen.

    Bei Feststellung des WLTP-Verbrauchs wird auch niemand auf die Idee gekommen sein, die Ladeverluste einzubeziehen, und dennoch wird dieser Verbrauchswert als vergleichbarer Wert untereinander verwendet.

    Ich meine, man sollte, wenn man über den Verbrauch eines E-Autos spricht, immer die beiden Größen, also den


    1. Nettoverbrauch des Fahrzeugs ohne Ladeverluste (Angaben aus dem BC oder errechnet aus den verfahrenen soc-%)

    2. Bruttoverbrauch des Fahrzeugs inkl. Ladeverluste


    benennen.

    Mein Fahrzeug verbrauchte


    - Netto auf die vier Jahre gerechnet 17,29 kWh

    - Brutto inkl. Ladeverluste 19,42 kWh


    Die 2 kWh Unterschied können aber nicht dem Auto angelastet werden, sind sehr wohl aber für die Kostenrechnung relevant…


    Grüße