Schon der Wegfall des nicht nur umweltschädlichen sondern v.a. mit hochtoxischen Brandgasen brennbaren R1234yf (TFA) gibt mir ein gutes Gefühl mit der R744 WP, neben etwaiger Effizienzsteigerung. Finde auch den Pioniergeist hinter diesem Engieneering lobenswert (gibts sowas schon bei irgendeinem Asiaten?). Habe gelesen: „Aus dem Trinkwasser kann TFA mit den üblichen Aufbereitungsverfahren nicht entfernt werden, sodass weitere Einträge unbedingt vermieden werden müssen.“
Wiederverkaufswert wäre auch ein (Rand)-Thema, wenn ich nicht vor hätte, das Ding lange zu fahren.
Dass R744 (im Gegensatz zu R1234yf) auch unterhalb -10°C funktioniert, wird in meiner Gegend eher kaum ein Thema sein.
Die R744-Klimaservice-Situation wird sich vmtl. einspielen, es gibt angeblich schon günstigere OEM-Serviceausrüstung. Das Nachfüll-CO2 soll übrigens auch deutlich günstiger sein als R1234yf.
LG