Beiträge von Itzak

    Navi Version 10.24 bei mir. Das geht. Allerdings ist das Auto aus 10.24, daher bleibt abzuwarten, ob da automatisch was passiert.


    Wenn die Updates regelmäßig kommen, müssen da auch keine 32Gb rübergeschickt werden.

    per USB? Echt jetzt? Das kann doch nicht euer Ernst sein. Seufz, wenn ich da an meinen Tesla denke.


    An welchen USB Port muss den Stuck denn anschließen?

    noch an gar keinen. Scheint ja nicht zu funktionieren… Vermutlich wissen die bei Ford selbst nicht, wie die MEB Plattform wirklich funktioniert.

    WHAT, per USB??


    Das wird beim MEB System normalerweise über die Datenverbindung geupdated?

    Aber ich bekomme tatsächlich auch ein Update über die FIN-Eingabe angezeigt...


    Kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass dies per USB geschehen soll. Verrückt!!


    So steht es auf der Website:

    • Das Update startet automatisch im Hintergrund, wenn das Fahrzeug eingeschaltet wird.
    • Während des Updates wird keine Benachrichtigung angezeigt. Sie können den Fortschritt verfolgen, indem Sie die Versionsinformationen in der Navigationsdatenbank überprüfen.
    • Bitte beachten Sie, dass die Navigationsdatenbank möglicherweise in der Zwischenzeit online aktualisiert wurde (wenn FordPass ordnungsgemäß aktiviert wurde). In diesem Fall wird der Versionsstatus durch das USB-Update nicht geändert.

    Als mein Spurassi noch funktionierte, klappte es auch mit den Spurwechseln. Brauchen tut man das aber nicht.

    Da dieser aber ja nun schon seit gut sechs Wochen defekt ist und Ford die Reparatur nicht hinbekommt, bzw. sich nun komplett tot stellt, muss ich auf den adaptiven Assi eben verzichten...

    ... und das ist denen erst aufgefallen, nachdem die 10 Ladepunkte installiert wurden?

    Es gibt Wallboxen wo man mittels Chip für mehrere Nutzer den Stromverbrauch den Verbrauch ermitteln kann. Das können sogar die Go-E-Boxen bei uns im Büro. Wenn da die Kosten des Stadtstroms durchgereicht werden, ggf. mit einem kleinen Aufschlag für die Verwaltung, ginge das doch.


    Alternativ kann ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer den Ladestrom auch für ein privates BEV kostenlos zur Verfügung stellen, ohne dass der Arbeitnehmer diesen Strom als geldwerten Vorteil versteuern muß.

    Nein, das Gebäude wurde gekauft und die Wallboxen waren bereits drin und funktionieren. Es dürfen nur Dienstwagen dort geladen werden, wovon die Behörde genau einen einzigen hat. Daher ist nur eine aktiv, bei allen anderen die Sicherung raus und als

    normale Parkplätze deklariert.

    Auf die Nachfrage, ob denn die Mitarbeiter mit BEV oder PHEV ggf. auch dort laden könnten, wurde der Kopf geschüttelt und halt erklärt, man wisse nicht, wie man das abrechnen könne, der Aufwand (hallo Bürokratie) sei zu hoch.

    Üblicherweise ist zw. 19 - 7 Uhr an kaum einer Ladesäule (AC) bzw. Stadtlader) eine Blockiergebühr zu entrichten.

    Tagsüber macht es aber durchaus Sinn. Morgens hin, laden und nach 8-9 Stunden Arbeit abstecken ist halt ganztägig besetzt.


    Es müssen mehr Möglichkeiten her und vor allem Arbeitgeber aufgefordert werden, mehr Möglichkeiten zu schaffen.

    Platz auf den Dächern der Bürokomplexe ist ausreichend.


    In unserer Tiefgarage hängen 10 Ladepunkte. Alle offline, weil der Arbeitgeber (öffentlicher Dienst) nicht weiß, wie er es den Mitarbeitern in Rechnung stellen soll.

    Problem, kein Solar, sondern Stadtstrom.

    Solange die Bürokratie alles überschattet, solange wird es hier in D nichts werden mit e Mobilität.

    Hier auch nie mehr als 10,5, was beim Vorgänger Enyaq aber auch nicht anders war, auch nicht an der heimischen Wallbox, deren Leitung zum Kasten gerade mal 1m beträgt.

    Am Ende macht es den Braten aber nicht fett, an einem AV Lader hat man es eigentlich nicht eilig ;)

    Grundsätzlich ist das alles per App möglich, bei VW ID und Skoda Enyaq lief es auch hervorragend.

    Offenbar hat Ford das Jahr Leerlauf bis zur Veröffentlichung nicht genutzt oder eben nicht die voll Lizenz bei VW (Cariad) eingekauft,

    um alles in ihre App zu übernehmen.

    Es geht ja zum Beispiel auch nicht, Benutzer mit Namen anzulegen (und sogar Bild) etc.

    Im Enyaq gab es auch regelmäßig, wenn auch nur kleine, Updates (wurde mit einer kleinen "1" angezeigt oben, im Ford bisher nicht ein einziges.


    Nach meinem Dafürhalten wurde nur die Grundprogrammierung gekauft und man kann nur hoffen, dass Ford da noch ordentlich was nachlegen wird, denn

    sonst wird es peinlich und rechtfertigt den hohen Preis ggü. den VW Modellen nicht.