Persönlich habe ich ja den Eindruck, daß er mit eingeschalteten Assistenzen auch in der Stellung D eher so agiert, als würde man ohne Assistenz in B fahren. Er schaft es zwar, pünktlich zum Geschwindigkeitsbegrenzungsschild auf die erlaubte Geschwindigkeit zu verzögern, fängt aber etwas später damit an, als ich es als "Selbstfahrer" tun würde. Auch erreicht er bei eingeschaltetem Navi die zum Abbiegen angemessene Geschwindigkeit an der Kreuzung, geht aber auch hier später vom Gas (Strom) als ich es selbst machen würde. Von daher denke ich fast, daß es mit eingeschalteten Assistenzsystemen fast egal ist, ob man sich für B oder D entscheidet. Alternativerklärung wäre natürlich, daß ich ein viel zu gemütlicher Fahrer bin. ![]()
Beiträge von tvinnefossen
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... gefühlt haut er bei B immer direkt die Motorbremse rein, sobald man vom Gas geht....
das ja, interessant wäre aber, ob sich das Fahren mit allen Assistenzen im B- und D-Modus unterscheidet. Also dann, wenn man selbst weder aufs noch vom Gas geht, sondern den Wagen machen läßt. Hier würde mich interessieren, ob B da dem Stammtischgrundsatz "wer später bremst, bleibt länger schnell" folgt oder ob es bei eingeschalteten Assistenzen egal ist, ob B oder D
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Aus welchen Gründen hat man hierzulande in den letzten Jahrzehnten wohl zum Diesel gegriffen?
Weil der Diesel deutlich billiger ist (durch STEUERVERGÜNSTIGUNG) und dadurch den höheren Kaufpreis eines Dieselmotors Finanziell ausgleicht und Langfristig sich dadurch Geld sparen lässt?
Bei gleicher Besteuerung von Benzin und Diesel hätte die Verbreitung des Dieselmotors, insbesondere im PKW Bereich, sich ganz anders entwickelt.
Würde jetzt nicht darauf wetten, aber so ganz sicher wäre ich mir nicht, ob sich das so großartig anders entwickelt hätte. Die geringere Dieselbesteuerung hatte ihren Grund in der Förderung/Entlastung gewerblicher Transporte und "Vertreterfahrten" etc. Mit der höheren KfZ-Steuer für Diesel wurde etwas entgegengewirkt. Für Vielfahrer war die Sache klar. Die meisten Privathaushalte mußten rechnen.
Für einen 2 Liter Benziner der Euronorm 3/4 zahlte man im Jahr 2000 umgerechnet rund 200 € weniger Steuern als für einen 2 Liter Diesel. Der durchschnittliche Preis für den Liter Diesel lag im Jahr 2000 bei umgerechnet 0,80 €, für Benzin bei 1,02 €. Vereinfachen wir mal und nehmen an, daß die 22 Cent Preisunterschied nur auf die Steuer zurückzuführen wäre; so würde der Fiskus mit 200 € Mehreinnahmen bei der Kfz-Steuer die Mindereinnahmen aus der Mineralölsteuer für rd. 900 Litern Diesel ausgleichen. Im Jahr 2000 lag der Durchschnittsverbrauch bei 2-L-Diesel Mittekklassefahrzeugen bei 6l/100km, das heißt die Mehrkosten bei der Steuer gleichen im Rechenbeispiel den günstigeren Dieselpreis für 15.000 km pro Jahr aus. Für den Fiskus wurde das ganze in meinem Beispiel also erst zum Minusgeschäft, wenn der Dieselfahrer mehr als 900 Liter pro Jahr mehr tankt als der Benzinfahrer. Also wurde da hauptsächlich wirklich nur ausgeglichen und eher weniger gesteuert oder gar ein Anreiz geschaffen. Man hat im Grunde beides für privat auf eine Ebene gestellt. Fürs Gewerbe mit hohen km-Leistungen aber eine Art Förderung geschaffen. Der höhere Kaufpreis hatte damit eher weniger zu tun, möchte ich behaupten. Bei gleicher Besteuerung der Kraftstoffe, wären auch die Preisschilder andere gewesen; ist ja immerhin ein Markt und nicht VEB Autokauf. Allerdings wäre dann der Grund für eine erhöhte KfZ-Steuer beim Diesel entfallen und der Staat hätte vermutlich weniger eingenommen, als er es mit dem tatsächlichen Modell tat.
Aber die Kraftstoffbesteuerung ist ehrlicherweise Peanuts im Vergleich zu dem, was die Norweger durchzogen. Wie bei uns auf PV-Anlagen, entfiel dort die MwSt. auf den Kauf eines E-Fahrzeuges, die zusätzliche "Strafsteuer" für Verbrenner stehen auf einem anderen Blatt. Mautfreiheit, frei Parken, Busspurnutzung (alles drei inzwischen wieder abgeschafft) waren da eher softe Zusatzargumente, Es ging über den Kaufpreis und die Verbrauchskosten und es ging, weil, neben dem billigen Strom, 80% der Haushalte sich ohne größeren Aufwand eine Wallbox an die Wand zimmern durfte bzw. die Ladeinfrastruktur zu moderaten Ladepreisen für den einen oder anderen vielleicht sogar die eigene Wallbox entbehrlich machte.
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... und vielleicht noch eine Anmerkung, warum das in Norwegen mit der E-Mobilität auch ohne große Widerstände geklappt haben könnte. Neben der nicht vorhandenen Autolobby, den günstigen Strompreisen fürs öffentliche Laden und der Steuerung durch Steuern liegt in Norwegen die Eigentumsquote beim eigenen Wohnen bei ca. 80%; da ist eine Wallbox mit oder ohne PV fürs noch günstigere Laden relativ flux installiert und los geht die Sparerei. In Deutschland liegt die Eigentumsquote bei 49%, d.h. für 51% wäre eine Wallbox Verhandlungssache und vermutlich dtl. teurer. Aus diesem Grunde hätte ich es statt der aktuellen Kaufförderung besser gefunden, Mieter zu unterstützen, also resp. Vermieter zu fördern, die ihren Mietern Wallboxanschlüsse (also noch nicht mal Wallboxen) bereitstellen (wollen).
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... geschafft Bergab auf -11KW/h zu kommen ...
... in unserem 25er Sommerurlaub hatten wir in Fahrstellung B auf dem Weg vom Ferienhaus ins Tal einen Durchschnittsverbrauch von -32,1 kwh/100km. Bergauf waren es dafür dann aber 75,6kwh/100km. In diesem Urlaub schaltete ich auch das erste Mal auf "B", weil mir der Explorer dies so empfahl, da er eine "Bergabfahrt" erkannte. Ansonsten aus Komfortgrünen nur D und i.d.R. aber auch alle Assistenzsyteme an. Habe ich, glaube ich, weiter vorn schonmal geschrieben.
Wenn man ohnehin meist alle Assistenzsysteme aktiviert hat, dann dürfte doch D oder B fast egal sein, oder ist es so, daß er bei B dann später verzögert, weil die Verzögerung an sich ja stärker wäre? Wenn ja, dann ist D für mich im Alltag erst Recht die richtige Wahl. -
Habe es gerade eben noch mal probiert. Ohne Abdeckung läuft es tadellos, mit Abdeckung wechselte die Anzeige wieder zwischen grün und rot, wie im Video zu sehen. Interessanterweise war der Stecker auch nicht verriegelt, ich konnte ihn einfach so abziehen.
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Funktioniert mit dem Kabel von der mobilen Wallbox.

Danke für die Info! Hm, na das ist ja dann seltsam bei mir. Werde ich nochmal schauen, ob ich bei meinen beiden Versuchen irgendwas falsch gemacht habe.... Hatte permanent ein Wechsel von grün auf rot und sobald ich das Teil entfernt habe lief es wieder, wie es sein soll. Vielleicht sind ja die Pins meines Wallboxsteckers etwas zu kurz geraten.
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Habe diese Abdeckung von Ford auch gekauft, durfte/konnte bisher nicht laden (Akku noch gefüllt).
Wird sich in den nächsten Tagen ändern, werde dann meine Erfahrung kundtun.
Das würde mich ernsthaft interessieren. Ich könnte ja auch mal schauen, ob es bei mir mit dem Originalkabel von Ford funktioniert und nur mit meinem Wallboxkabel nicht, Dennoch wäre ich dann der Meinung, daß es auch mit den Kabeln, die viele Menschen man im Alltag sicherlich häufiger nutzen als das originalkabel, funktionieren sollte.
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Ich habe sowas in der Art mit Magnethalterung. Der Explorer steht draussen und so ist alles immer geschützt und kann nicht zufrieren oder zu nass werden.
Habe es heute erhalten und schon wieder zurückgesandt. Es hieß in der Produktbeschreibung "Öffnung 30 cm", damit war aber leider nicht der Durchmesser gemeint, der betrug innen ca. 18 cm. Reicht nicht für den Explorer
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Bei der Magnethalterung hätte ich Sorge dass Streusalz, Dreck etc. Zwischen Lack und Magnet mir auf Dauer den Lack beschädigen.
Nicht dass man dann einen Schleier in Form des Magnetkranzes in den Lack "gerubbelt" hat.
Ja, in eine ähnliche Richtung habe ich auch schon gedacht. Habe mit trotzdem mal so ein Teil bestellt. Um mein moniertes Teil kümmert sich - nach den inzwischen üblichen Anlaufschwierigkeiten - der Kundenservice von Ford. Beides spannend!