Beiträge von arizona
-
-
Mit mehr als 90.000€ Jahreseinkommen sollte man auch ohne Förderung auskommen.
Und wer sich mit diesem Einkommen 'Bedürftig' fühlt, .... da fehlen mir die passenden Worte.
Bei Verheirateten zählt das Haushaltseinkommen, wenn sich einer der beiden ein Auto kauft. Es müsste doch das Einkommen des Jenigen herangezogen werden, der das Auto auf sich zulässt.
Wenn beide arbeiten, sind die 90000 schnell erreicht und in der Regel haben beide ein eigenes Auto. Steigen beide auf ein E-Auto um, wäre der Effekt doch sogar doppelt so groß.
Es ist leider müßig darüber zu diskutieren, ob das gerecht ist oder ob man "bedürftig" oder "berechtigt" sein sollte.
Ich freue mich für jeden, der gefördert wird und noch mehr wenn ich dadurch mehr Explorer auf der Straße sehe🙂
-
-
…mein Händler zahlt bei Inzahlungnahme meines Gebrauchten mehr als wkda…🤷🏻♂️
Das ist sicher auch sehr individuell. Wenn du ein Auto hast, dass der Ford Händler im besten Fall selbst vermarkten kann, ist der Preis bestimmt auch gut. Ein 10 Jahre alter Peugeot/Renault usw. bringt dann bei Ford wahrscheinlich weniger, als ein 5 Jahre alter Ford. Deshalb auf jeden Fall alle Kanäle prüfen und nicht blind beim Händler in Zahlung geben.
-
Super, das hört sich gut an. Ich lese manchmal, das Käufer um die 41 bis 42k bezahlt haben.
Diese Preise habe ich noch nicht gefunden und es sind vielleicht auch eher Wunschpreise aus dem Paulanergarten

Für die 46k müsste ich schon knapp 300km fahren. Mein Händler vor Ort will oder kann aber nicht mitgehen und die Ersparnis sind rund 3000 Euro.
Da wir keine E-Auto Prämie bekommen, wäre das meine persönliche Prämie.
-
Bei den Händlern habe ich noch nie gute Preise bei der Inzahlungnahme bekommen, obwohl natürlich damit geworben wurde. Entweder gab es gar kein Interesse oder der Preis war unterirdisch. Meistens gibt es ein Gutachten, das im besten Fall der Händler bezahlt und dann werden noch pauschal 1000 bis 1500 Euro vom DAT-Wert für Aufbereitung oder Reparaturen in Abzug gebracht. Somit landet eine altes Auto auch schon mal im Minus.
Ich würde es erstmal privat versuchen und wenn das nicht klappt, bei den üblichen Ankäufern, wie WKDA. Mit denen habe ich bei "in Deutschland nicht mehr verkäuflichen" Fahrzeugen älter als 10 Jahre oder über 200k km gute Erfahrungen gemacht.
Mittlerweile habe ich eine gute Beziehung zu einem freien Gebrauchtwagenhändler für Fahrzeuge bis 100k km und 10 Jahre. Er macht mir faire Preise und ich habe direkt das Geld ohne fragwürdige Interessenten oder irgendwelche Rückfragen nach dem Deal.
-