Travel Assist? ![]()
Beiträge von KannNixRichtig
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Ich weiß nicht, ob sich eine reine Insel-BEV-Ladestation rechnen würde. Evtl. wenn man sehr viel Tagesverkehr (Taxi oder Ähnliches) hat. Zudem müsste man die Wallbox so montieren, dass sie von der Insel aufs Netz umgeschaltet werden kann, wenn es in den dunklen Monaten zu wenig PV-Strom gibt.
Um das leistungsfähig umzusetzen, müsste man sicherlich eine dreiphasige Anlage mit 3x5kW AC-Leistung mit einer Akku-Größe, die im Bereich der Größe des BEV-Akkus liegt und einer ziemlich großen PV-Leistung (>30kWp) andenken
Das würde nicht unerhebliche Kosten generieren 
Bei diesem Aufwand würde es dann sicherlich Sinn machen, dem Netzstrom ganz abzuschwören und sich eine maximal große Insel für die komplett autarke Energieversorgung zu bauen
Das dürfte sich auf dem Dach einer Doppelhaushälfte allerdings schwierig gestalten 
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...dann zahlt man ab 2029 für Anlagen größer 7 kW ein Einspeiseentgelt...
Das wird sicher nicht rückwirkend für Bestandsanlagen angewandt.
Eine reine Inselanlage (kein mittelbare oder unmittelbare Verbindung zum Netz) dürfte als Energiequelle für BEVs ohne entsprechenden Puffer (z.B. in Form eines sehr großen Akkus) schwierig nutzbar sein.
Ich habe eine solche Insel in Betrieb, um mein WarmWasser zu erzeugen. Da speichert ein Heizstab die Energie in Form von warmem Wasser in meinem Speicher, der eben immer da ist, wenn die Sonne scheint

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Sehr lohnend eine komplette PV Anlage zu installieren mit Modulen, Speicher, Wechselrichter, Energiemanagementsystem und Wallbox...
Dem stimme ich uneingeschränkt zu

...Ausgelegt auf vorwiegend Eigenverbrauch...
Es macht Sinn, die PV so groß, wie es eben geht zu bauen. Pro installiertem kWp kann man ca. 1000kWh/Jahr erzeugen, die ca. 75€ Einspeisevergütung pro Jahr einbringen. Bei Erstellungskosten von ca. 1500€ pro installiertem kWp entspricht das einer garantierten 20jährigen Verzinsung von ca. 5%

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Leider werden mittlerweile auch mobile Wallboxen mit mehr als 4.2kW wie stationäre Wallboxen behandelt und unterliegen somit den aktuell geltenden Regularien.
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OkOk, dann eben nicht

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Es ist ja nicht so, dass da eine Drohne aus dem Autodach startet und die Umgebung scannt

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Hmm, bei Toyota ginge das bestimmt #Nichts ist unmöglich!

Ich denke mal, mehr Kamera-Hardware wird im FahrAssistensPaket sicher auch nicht verbaut sein
