Beiträge von MrMKL

    Meine Degradation beim Mach E liegt nach 3 Jahren bei jetzigen 94,5% Kapazität bei fast ausschließlichem 11kWh-Wallboxladen (Ladeverhalten: idR zwischen 20-80%, mit in ca. 2-Monatsabständen vor absehbar längeren Fahrstrecken zur Zellenbalance laden auf 100%).

    Es gibt Kollegen, die haben Erfahrungswerte bei 130000km und einer Kapazität von 90%.

    Das lässt darauf hoffen, dass die selbst derzeitig verbauten Akkus bei halbwegs normaler Ladetätigkeit ein grundsätzlich anzunehmendes Verbrennerautoleben locker übertreffen😉

    Es bleibt abzuwarten, wie sich da die 2026 anstehende neue Akkugeneration verhalten wird.

    Ich habe da allerdings auch mit dem „alten“ herkömmlichen Akku keine Angst, dass der Akku (es sei denn bei Entwicklung von Defekten wie derzeit zB beim Kuga PHEV und anderen Herstellern) vorzeitig sein Leben aushaucht, eher habe ich Angst vor dem Versagen der 12V-Batterie, da bin ich ein geplagter Ford-E-Auto-Besitzer…😡


    Grüße

    …das ist ärgerlich…

    Wenn du einen kundenorientierten Händler hast, könnte man mit dem vielleicht über ein Angebot zu einem kostengeringen (ich will ja gar nicht von einem kostenneutralen reden) Ersatzfahrzeug sprechen.

    Rechtlich gesehen sind wohl auch unverbindliche Liefertermine wohl erst ab 6 Wochen Lieferverzug zum unverbindlichen Lieferungstermin unter bestimmten „Regularien beklagbar“ …


    Grüße

    wenn es so funktioniert, wie das schon im Mach E verwendete OPD (also ist die Technik für OPD bei Ford schon existent, und ich könnte mir vorstellen, dass man da auf bewährtes in Anlehnung zurückgreift), ist, dann arbeitet


    - die Reku bei eingeschaltetem OPD erheblich stärker, so dass innerstädtisch tatsächlich die Rekubremsung absolut ausreicht, um auch tatsächlich weitgehend völlig ohne Bremsbedienung fahren kann


    - die Reku tatsächlich bis zum Stillstand


    Ich mag das insbesondere im Stadtverkehr mit permanentem Stop & Go, da ist OPD schon eine „bequeme Sache“


    Grüße