Beiträge von Froschf...gruen
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oder für die Auslieferung eines auf Halde stehenden Fahrzeugs 4 Wochen und mehr braucht.
Da sind wir wieder beim vielzitierten Fahrermangel.
Und Fahrer die sonst nur Paletten mit Joghurtbechern (als Beispiel) fahren, kann man auch nicht mal schnell Neuwagen auf einen Autotransporter laden lassen.
Für so ein Transportgut muss man schon von Natur aus ein gewisses "Mindset" haben.
Erst letzte Woche bei uns im Betrieb:
Ein 6,8m langer, 2,20m hoher und 2800kg schwerer Schaltschrank (ca. 6 Wochen Bauzeit) sollte von der örtlichen Spedition hier im Rhein-Sieg-Kreis (eine deren Fahrerinnen ist sogar bei den "Trucker-Babes") von uns zum ca. 15km entfernten Kunden transportiert werden.
Der Fahrer (Mann mit deutschem Namen und kölschem Dialekt) wirft 1 Gurt drüber und meint das reicht. ("Is ja nich weit")
Da fällt einem nix zu ein und vor allem helfen auch keine Versicherungen wenn bei einem evtl. Notwendigen Neubau/Reparatur unser Kunde in einen mehrwöchigen Verzug gerät.
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Das ist bei vielen Autos über viele Hersteller so.
Nicht Ford/VW spezifisch (der Cupra ist ja auch ein VW und da geht es)
Evtl. hängt es damit zusammen wie weit die Heckklappe nach hinten schwingt beim öffnen.
Bei manchen Modellen geht sie nur nach oben (Schrägheck, Coupe) und bei steil stehenden Klappen schwingt sie nach hinten raus.
Wenn man sich den Öffnungsvorgang mal von der Seite des Fahrzeugs aus ansieht, versteht man was ich meine.
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Hier ist es ja auch nicht mit der mechanischen Arbeit und ein bisschen Beleuchtungselektrik getan.
Steuergeräte für das ESP z.B. müssen wissen wenn ein Anhänger dran hängt da damit auch Antischlingerfunktionen realisiert werden.
Die elektr. Heckklappe wird i.d.R. dann auch gesperrt damit beim öffnen kein Schaden entsteht wenn diese irgendwo anschlägt. Insbesondere bei Fahrradheckträgern.
Der "Totwinkel-Assistent" muss abgeschaltet/angepasst werden, da die Radarsensoren im Heck ja dann ständig den Heckträger/Anhänger erkennen.
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Auch die Kupplung ist ja mit dem Fahrzeug verbunden
Beim E-Auto?
Wo sitzt die denn und wozu soll die überhaupt da sein?
Beim Verbrenner, damit der Motor beim anhalten weiterlaufen kann und um die Übersetzungsverhältnisse des Getriebes schalten zu können.
Der E-Motor stoppt zusammen mit dem Fahrzeug. Der hat genug Drehmoment, dass er beim anlaufen ("starten") das Fahrzeug direkt mit antreibt.
Und Übersetzungsverhältnisse müssen auch nicht geschaltet werden. Der hat nur 1 Gang. (Übrigens eine UNTERsetzung, da der Motor bis ca. 25.000Umdrehungen macht)
Elektromotoren sind schon was feines, deshalb werden sie schon seit Jahrzehnten überall dort eingesetzt wo der "Strom" per Kabel kommt.
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Keine Ahnung, steht hier nicht drin:
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11kW, also 3x16A (16A pro Phase)
Wäre ein 22kW Lader verbaut, wären es 32A pro Phase.
Da aber nur ein 11kW Lader verbaut ist, halt nur 16A.
Die Nachkommastellen ignorieren wir mal, ist abhängig von der Netzspannung (220V - 240V pro Phase, je nach Örtlichkeit)